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Warum Duplicate Content auch bei Pressemitteilungen nicht sinnvoll ist.

Bild von OnlinePresse

Es besteht der große Irrtum, dass bei Pressemitteilungen bezüglich dem "Duplicate Content" eine Ausnahme bestehen würde. Dies ist nicht der Fall. Auch bei Pressemitteilungen gilt die "Einmaligkeit" einer Meldung. Eine Ausnahme bieten dabei die Ad-Hoc-Meldungen.

Wir wollen das näher erläutern um den Irrtum auszuräumen:

Laut den Richtlinien von OnlinePresse.info werden keine Meldungen mehr freigeschaltet die "Duplicate Content" sind, sprich, bereits auf einem anderen Portal oder Blog veröffentlicht sind.

Was sind "echte" Ad-Hoc-Meldungen?

Eine Ausnahme wird bei Ad-Hoc-Meldungen gemacht, aber nur, wenn diese wirklich den Richtlinien für Ad-Hoc entsprechen. Ad-Hoc Meldungen sind "plötzlich" eintretende Ereignisse, die nicht vorhersehbar waren und über die "sofort" informiert werden muss und "keinen Aufschub" bedürfen.

Dies sind "Tagesereignisse" die "viele Menschen" betreffen, so zum Beispiel ein Unglück, die Pleite eines großen Unternehmens oder ein plötzlicher Tod eines prominenten Menschen.

99,9% der Pressemitteilungen sind definitiv keine Ad-Hoc-Meldungen.

Die üblichen Presseinformationen von Unternehmen die im Internet via Online-Pressemitteilungen veröffentlicht werden müssen sich an die Richtlinien von OnlinePresse.info halten.

Dabei steht im Vordergrund, dass der Leser einen Mehrwert erhält, das bedeutet, dass die Meldung "eine besondere Information" beinhaltet, die sonst nirgendwo abrufbar ist.

Warum ist Duplicate Content nicht sinnvoll?

Denken Sie an sich selber, wenn Sie nach einer Information suchen und 20 bis 50 Webseiten besuchen und jedes mal genau den gleichen Text lesen müssen, das kostet Zeit und Nerven und bringt Ihnen bei der Informationsbeschaffung keinen Vorteil.

Genau so erwarten Sie beim Kauf von Magazinen und Zeitschriften, dass Sie unterschiedliche Informationen mit unterschiedlichen Sichtweisen zu lesen bekommen, wenn jetzt in jedem Magazin, das Sie kaufen, genau die gleiche Information stehen würde - das würde Sie doch auch sehr ärgern. Sie wollten mit Fug und Recht Ihr Geld zurück.

Manche Pressestellen handeln nach dem Motto "Überall einstellen, irgendwo wird es schon gelesen". Diese Einstellung muss korrigiert werden, konzentrieren Sie sich auf die Portale, bei denen "echte Leserzahlen" unterhalb des Artikels nachgewiesen werden und auf denen "wirklich gelesen" wird.

Bei OnlinePresse.info setzen wir sehr stark auf gute Leserzahlen - die wir auch nachweislich haben - dies geht aber nur mit nachhaltiger Qualität der Meldungen. Dazu gehört, dass wir keine Duplicate Content Meldungen freischalten.

Das Pinguin Update von Google hat dies deutlich unterstrichen, Portale mit Duplicate Content wurden massiv herabgestuft, da Duplicate Content natürlich auch "Webspam" ist.

Duplicate Content schadet dem ganzen Portal

Eine einzelne Duplicate Content Meldung schadet dem ganzen Portal. Es ist nicht einzusehen, dass wegen einzelnen Autoren das ganze Portal abgestuft wird und darunter die sehr guten Autoren leiden müssen.

Alleine schon die Prüfung im Redaktionsprozess kostet Zeit und Aufwand um Duplicate Content Meldungen auszusortieren. Diesen zusätzlichen Aufwand und diese verlorene Zeit sind wir nicht mehr bereit für unbelehrbare Autoren zu leisten.

Wir sind daher zum Vorteil der engagierten und sehr guten Autoren absolut konsequent beim Ausschluss von Autoren die Duplicate Content einreichen.

Duplicate Content sorgt für hohen Stromverbrauch

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist der immer größer werdende Stromverbrauch durch das Internet. Gerade Duplicate Content verursacht massiven Stromverbrauch, da die Meldungen sowohl auf den Servern der Portale abgerufen werden, die Leser mehr Seiten als nötig aufrufen müssen, die Suchmaschinen mehr Daten zu verarbeiten haben.

Im Sinne des Umweltschutzes alleine schon sollte man auf Duplicate Content verzichten.

Weiter blockieren Duplicate Content Meldungen den Datenfluss im Internet und verstopfen die Leitungen. Immer mehr Datenpakete gehen im Internet verloren durch den massiven Anstieg von Daten, den auch Duplicate Content Meldungen verursachen. Es versteht sich von selbst, dass hier dagegen eingewirkt werden muss, damit wir auch in Zukunft ein schnelles Internet haben.

Duplicate Content ist oft "Faulheit" und "Unvermögen"

Ein starker Spruch, den wir uns gut überlegt haben.
Es ist aber bei aller Ehrlichkeit wirklich so, dass Firmen sich oft keine Zeit nehmen zu analysieren, welche Portale wirklich gut und sinnvoll sind und daher im Unverstand einfach in alle "findbaren Portale" einstellen wollen - auch wenn diese überhaupt keine oder kaum Leser haben.

Agenturen müssen jeden Text dem beauftragenden Unternehmen vorlegen und machen es sich einfach nur einen Text zu erstellen. Nachhaltige Agenturen jedoch haben konkrete Portale und erstellen für wenige - gewünschte Portale - eine eigene Meldung mit besonderem Inhalt (Mehrwert).

Agenturen die dies nicht bieten (können oder wollen) sollten bei der Auswahl von Unternehmen bei der Beauftragung einer Presseagentur gemieden werden.

Welche Agenturen gut sind erkennt man schon daran, dass deren Meldungen bei OnlinePresse.info veröffentlicht wurden, denn jede einzelne Meldung wird durch den Redaktionsprozess auf Einhaltung der Richtlinien und des Pressekodex geprüft. Insbesondere wird auch auf "Einmaligkeit" geprüft, so dass Duplicate Content Meldungen gar nicht mehr veröffentlicht werden.

OnlinePresse.info behält sich auch vor diejenigen Meldungen zu einem späteren Zeitpunkt zu löschen, die dann doch auf anderen Portalen nachträglich veröffentlicht wurden. In diesem Fall wird der Autor sofort komplett dauerhaft gesperrt.

Autoren die mehrfach trotz Hinweis Duplicate Content Meldungen einreichen werden von OnlinePresse.info ebenso gesperrt und als "Beratungsresistent" eingestuft.