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Bild von Erhardt-Josef Hofstetter

Die Ursachen des Terrors aus der Welt schaffen! Hilferuf an Allah! A l l e an den runden Tisch!

Man könnte zum kriegerischen Terrorproblem auch gleich titeln: "Terrorpräventionspolitik betreiben!". Täte man dies, gäbe es Frieden, relativen Frieden jedenfalls. Aber doch kein menschenunwürdiges gegenseitiges Totschlagen. Menschen sind ja keine Raubtiere, die vom "göttlichen Sein" dazu programmiert worden sind, andere Tiere, ihre Futtertiere, zu fressen. Menschen unterscheiden sich von Tieren dadurch, dass

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Politik aus der Sicht der Terrorprävention und die Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz.

Die Terrorpräventionspolitik und die dazu gehörige unverzügliche Konstituierung der Ständigen Antiterror-Weltfriedenskonferenz hält der Leiter eines gleich lautenden virtuellen Versuchsmodells in unserer von Terror und Krieg bedrohten Welt für unverzichtbar und überhaupt für die allein richtige Politik für die Menschen über alle Parteien, Ideologien und religiösen Einstellungen hinweg, ohne deren Daseinsberechtigung anzweifeln zu wollen. Er verweist auf

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Versöhnungsvorschlagt an alle Religionen

Die virtuelle Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz
- www.antiterror-im-web.de - wendet sich mit einem Versöhnungsvorschlag an alle Religionen. In einem nach über zweijähriger Duiskussion für notwendig gehaltenen "Manifest an alle Religionen" teilt ihr Leiter mit:

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Terrorpräventionspolitik mit einem Manifest an die Religionen. Gott ist nicht tot.

Der Leiter der virtuellen Ständigen Antiterror-Weltfriedenskonferenz - www.antiterror-im-web.de - veröffentlicht jetzt die bei ihr über zwei Jahre andauernden Diskussionen und die nach den letzten terroristischen Ereignissen im Irak angepassten Diskussionsergebnisse mit einem Manifest an die Religionen und auch an die Kulturpolitik:

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"Gewaltpolitiker", "Friedensengel" und keine vernünftige Beendigung des Terrors

Voraussetzung für die Lösung der Konflikte in der Ukraine und überhaupt in den vielen anderen Konfliktherden ist, dass die herrschenden Politiker endlich erkennen, dass es grundsätzlich unmöglich ist, terroristische Gewalt mit Gewalt und Gegengewalt auflösen und aus der Welt schaffen zu können. Die wohl meisten der führenden Politiker scheinen aus dem Terrorakt des 11. September 2001 nichts gelernt zu haben. Nur so sind die ständigen Beschlüsse der Gegengewalt auf die terroristische Gewalt im Osten der Ukraine zu verstehen. Dies stellt aktuell der Leiter des virtuellen Versuchsmodells "Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz", die er immer wieder fordert, fest. Und weiter:

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Der 11. September 2001 und das Denken in den Kategorien der Gewalt

"Die Welt ist seit heute anders" konstatierten am 11. September 2001 die Weltpresse als am Nachmittag dieses Tages zwei gekidnappte Verkehrsflugzeuge in die zwei gigantisch höchsten Hochhäuser in New York und anschließend ein drittes Verkehrsflugzeug in das amerikanische Militärzentrum in Washington krachten. Ist seitdem die Welt aber anders geworden?

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Politische Empfehlung: Beendigung der Gewalt und Gegengewalt und friedliche Koexistenz in der Ukraine

Statt terroristische Kriege gegen die Bevölkerung zu führen und sich gegenseitig Sanktionen um die Ohren zu hauen empfiehlt das "Versuchsmodell" der virtuellen www.ständige-antiterror-weltfriedenskonerenz.de (St-AT-WFK) allen am Ukrainekonflikt unmittelbar oder mittelbar beteiligten Politikern ("Freund und Feind"), auf jede Gewalt und Gegengewalt zu verzichten, den schnellen Weg an den "runden Tisch" und die friedliche Koexistenz.

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Das Krokodil des Winston Churchill und die empfohlene Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz

Der englische Lord Sir Winston Churchill sagte beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs: "Beschwichtiger füttern das Krokodil in der Hoffnung, als Letzte gefressen zu werden". Das Krokodil war für ihn das nimmersatte Ungeheuer des deutschen Nationalsozialismus in der Gestalt Adolf Hitlers. Dieses Ungeheuer gibt es heute so nicht mehr. In den gegenwärtigen Untiefen der Politik erscheint heute immer mehr an seichten Stellen ein ganz neues heimtückisches Krokodil, personifiziert in der Gestalt des heimtückischen Terrors und der terroristischen Erpressung.

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Forderung aus aktuellem Anlass an die Politik: Unverzügliche Einberufung einer Ständigen Antiterror-Weltfriedenskonferenz.

Die seit dem 1. Mai 2011 aktive virtuelle parteiunabhängige "Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz" veröffentlicht aus aktuellem Anlass (Ukraine) und weiteren brennenden Anlässen ihre Diskussionsergebnisse mit der Hauptforderung, unverzüglich sofort eine solche Weltfriedenskonferenz einzuberufen mit dem Tagesordnungspunkt "Ukraine und Russland". Sie will damit helfen zu verhüten, dass im herkömmlich gewohnten Denken der Gewalt nur die Symptome der Krise behandelt werden oder etwa durch Missverständnisse wieder in einen weltweiten Krieg gestolpert wird. Es geht nicht nur um das Elend, das von Terror und Krieg betroffene Menschen erleiden, sondern um die langfristige Entwicklung künftiger Umgangsformen. Das F a u s t r e c h t darf nicht de facto zur Rechtsnorm erhoben werden.

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Wladimir Putin und das herkömmliche Denken in den Kategorien der Gewalt.

Wie kann die Kette der Gewalt und Gegengewalt durchbrochen werden? Wenn Terror und Krieg ausbrechen, ist es dafür zu spät. Eine ständige und frühzeitige Politik der Vorbeugung und Vermeidung von Terror (Terrorprävention) erscheint als einzige Lösung dieser Frage. Laut einer Veröffentlichung im Internet hat Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow angesichts der Eskalation im Ukraine-Konflikt vor einem "schrecklichen Blutvergießen in Europa" gewarnt, und der polnische Präsident Bronislaw Komorowski warnte vor einem "neuen russischen Imperium" und vor einer Appeasement-Politik des Westens gegenüber Moskau.