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Bild von Erhardt-Josef Hofstetter

Einigkeit und Recht und Freiheit! Kanzlerin Merkel kann keinen Frieden schaffen ohne Terrorpräventinspolitik.

Das virtuelle Forum für Terrorpräventionspolitik (TPP)unter verantwortlicher Leitung von Erhardt-Josef Hofstetter ( www.antiterror-im-web.de ) teilt den jüngsten Stand der Diskussion um die Flüchlingspolitik und seine Empfehlungen an die deutsche Bundesregierung und die verantwortlichen Bundestagsabgeordneten mit:

Der gegenwärtige Zustand von Deutschland entspricht nicht mehr den Empfehlungen im Text der zweiten Strophe der deutschen Natioalhymne: "Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand. Blüh´ im Glanze dieses Glückes, blühe deutsches Vaterland!" Denn wo Spannungen, Unruhen und leider auch Terror in allen Erscheinungsformen entwickelt werden und drohen sind die Fröhlichkeit und die Freiheit gelähmt. Und warum plötzlich das? Unsere Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat alle Flüchtlinge dieser Welt eingeladen und ermuntert, zu uns nach Deutschland zu kommen. Das ist belegt, und sie hat diese Einladung noch auf die Spitze getrieben mit ihrer klaren Anmerkung, es gäbe dafür keine Grenze nach oben. Damit hat sie dem (deutschen) Volk nicht etwa Frieden geschenkt, sondern einen Unfrieden, der Deutschland und Europa in aller Zukunft noch materiell, finanziell und kulturell sehr belasten wird. Den Flüchtlingen ist von ihr sozusagen "das gelobte Lannd" in Deutschland verheißen worden. Flüchtlinge sind ebenso wie die Deutschen, die der Flüchtlingsnot abhelfen wollen, getäuscht worden und die Kanzlerin scheint ihren Amtseid gebrochen zu haben, der sie dazu verpflichtet, Schaden vom (deutschen) Volk abzuwenden und seinen Wohlstand zu mehren. Wo in Zukunft das Geld fehlen wird, hört die Freundschaft auf. Der deutsche Sozialstaat könnte derart stark belastet werden, dass es schon wegen der stark ansteigenden Bedürftigen zu Unruhen kommt.

Das Forum TPP: Wer bewusst Terrorpräventionspolitik betreibt, vermeidet es, unterschiedliche Völkerschaften zusammen zu führen, weil dadurch im Allgemeinen Spannungen, Unruhen und terroristische Ausschreitungen vorprogrammiert sind. Es sind nicht immer nur die Sympthome des Terrors zu behandeln, sondern die Ursachen des (drohenden) Terrors an ihrer Wurzel anzupackenn und zu lösen. Deutschland täte besser daran, sich in die Konflikte, "wenn hinten weit in der Türkei die Völker aufeinanderschlagen" (J.W.Goethe), überhaupt nicht einzumischen oder wenn es das doch tut mit einem klaren wirksamen Konzept gegen den Terror. Den jetzigen und kommenden Flüchtlingen muss gesagt werden, dass sie die Gesetze des Gastlandes zu beachten haben oder, wenn sie das nicht wollen, dorthin zurückgehen sollten, wo ihre Gesetze gelten.

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Wir lassen uns das Singen nicht verbieten... Politische Fehlleistungen müssen Konsequenzen haben. Zuwanderung sofort stoppen!

"Wir lassen uns das Singen nicht verbieten, das Singen nicht und auch die Fröhlichkeit." Dieses deutschsprachige Lied sang 1974 Tina York in einer allgemein beliebten Fernsehsendung. Der Leiter des Forums TPP

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Freude, schöner Götterfunke ..., keine Brüderschaft ohne Terrorpräventionspolitik. Flüchtlingswelle stop!

Freude, schöner Götterfunke, Tochter aus Elysium ..., alle Menschen werden Brüder, wenn dein zarter Flügel weilt." Die Melodie zu diesem Text wurde so etwas wie die europäische Nationalhymne. Wenn aber an allen Ecken und Enden Spannungen, Unruhen, Armut, Terror und Krieg drohen, ist die Freiheit gelähmt und die Fröhlichkeit und Brüderlichkeit am Ende. Der Leiter des Forums für Terrorpräventionspolitik (TPP) Diplom-Verwaltungsfachmann und Kunstmaler Erhardt-Josef Hofstetter, kommt in dem von ihm betriebenen Forum

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Ukraine und radikalislamistischer Terror: Nur Terrorpräventionspolitik lösen die Ursachen der Konflikte.

Es ist leider nicht nur närrisch, sondern bittere Wahrheit, wenn immer wieder festgestellt werden muss: Die Politiker behandeln fast immer nur die Symptome, nicht die Ursachen der Spannungen und des kriegerischen Terrors. Sie sind einfach unfähig, die Probleme an ihren Ursachen anzupacken und zu lösen. Waffenstillstände wie im Nahen Osten oder in der Ukraine lösen die ihren Dauerkonflikten zu Grunde liegenden Ursachen und Probleme nicht. Das gilt für jede Art des Terrors, gerade auch für die Vorbeugung und Verhütung des radikalislamistischen Terrors. Kriesenprävention im herkömmlichen Sinne allein genügt nicht, um den Terror in den Griff zu bekommen. Da hilft allein nur die moderne Terrorpräventionspolitik (TPP). Der Leiter des virtuellen Forums für TPP (www.antiterror-im-web.de) ist zwar erfreut über den Verhandlungserfolg im Ukrainekonflikt, weiß aber wie viele andere Beobachter, dass der Erfolg nur dann beständig sein wird, wenn die U r s a c h e n der Spannungen, die zum Konflikt geführt haben, besser als bisher erforscht und einer Lösung zugeführt werden. Merkel: "Noch sehr, sehr viele Arbeit nötig. Die Umsetzung der Beschlüsse kann an vielen Punkten Probleme bereiten." Putin: " Es ist noch einiges zu implementieren."

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Was ist Terrorpräventionspolitik?

Der Leiter des Forums für Terrorpräventionspolitik FTPP - stellt sein Buchprojekt "Terrorpräventionspolitik" vor, das den jüngsten Stand der Diskussion um das Problem der Terrorverhütung zusammenfassend behandelt. Er will sich genügend Zeit nehmen, einen Verlag für die Veröffentlichung zu finden. Anlass für das Buchprojekt sind weniger die gegenwärtigen terrorbedrohlichen Zustände, im Vordergrund steht das Bedürfnis, neue politische Begriffe klar zu stellen. Der Autor veröffentlicht seine Thesen und Argumente schon seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Hier eine Leseprobe aus dem projektierten Buch "Terrorprävention" :

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Volksdemokratie und Populismus. Verkümmernde politische Sprachregelungen.

Was ist denn los im alltäglichen sprachlichen politischen Umgang? Seitdem es "Volksdemokratien" gab, ist dieses Wort verpönt, und dazu gehört auch, dass Adolf Hitler in seinen letzten Worten kurz vor seinem Tod wohl versuchte, seine politische Rechtschaffenheit damit zu belegen, dass er sagte: "Ich wollte die erste wirkliche Volksdemokratie schaffen." Der Leiter des Forums für Terrorprävention - FTPP - hat diese Äußerung mit eigenen Ohren selbst gehört, wie er berichtet.

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Die Ursachen des Terrors aus der Welt schaffen! Hilferuf an Allah! A l l e an den runden Tisch!

Man könnte zum kriegerischen Terrorproblem auch gleich titeln: "Terrorpräventionspolitik betreiben!". Täte man dies, gäbe es Frieden, relativen Frieden jedenfalls. Aber doch kein menschenunwürdiges gegenseitiges Totschlagen. Menschen sind ja keine Raubtiere, die vom "göttlichen Sein" dazu programmiert worden sind, andere Tiere, ihre Futtertiere, zu fressen. Menschen unterscheiden sich von Tieren dadurch, dass

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Politik aus der Sicht der Terrorprävention und die Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz.

Die Terrorpräventionspolitik und die dazu gehörige unverzügliche Konstituierung der Ständigen Antiterror-Weltfriedenskonferenz hält der Leiter eines gleich lautenden virtuellen Versuchsmodells in unserer von Terror und Krieg bedrohten Welt für unverzichtbar und überhaupt für die allein richtige Politik für die Menschen über alle Parteien, Ideologien und religiösen Einstellungen hinweg, ohne deren Daseinsberechtigung anzweifeln zu wollen. Er verweist auf

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Versöhnungsvorschlagt an alle Religionen

Die virtuelle Ständige Antiterror-Weltfriedenskonferenz
- www.antiterror-im-web.de - wendet sich mit einem Versöhnungsvorschlag an alle Religionen. In einem nach über zweijähriger Duiskussion für notwendig gehaltenen "Manifest an alle Religionen" teilt ihr Leiter mit:

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Terrorpräventionspolitik mit einem Manifest an die Religionen. Gott ist nicht tot.

Der Leiter der virtuellen Ständigen Antiterror-Weltfriedenskonferenz - www.antiterror-im-web.de - veröffentlicht jetzt die bei ihr über zwei Jahre andauernden Diskussionen und die nach den letzten terroristischen Ereignissen im Irak angepassten Diskussionsergebnisse mit einem Manifest an die Religionen und auch an die Kulturpolitik:

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