Ratgeber Beulendoktor, Dellenlifter und ähnliches...
Vorwort:
Es fiel mir nicht leicht diesen Ratgeber zu schreiben und zu veröffentlichen, weil mir klar ist das es für diesen Ratgeber überdimensional viele negative Bewertungen hageln wird. trotzdem habe ich mich entschlossen diesen Ratgeber zu veröffentlichen, da es mir bis zur Halskrause steht, zuzusehen wie unbedarfte Laien von manchen Verkäufern mit teilweise schlechtem, oft überteuerten oder unbrauchbaren Werkzeugen regelrecht über den Tisch gezogen werden. Versprechungen in der Art das mit diesen oder jenen Werkzeugen das Gewerbe des " Beulendoktors " einfach schnell und unkompliziert zu erlernen ist sind schlichtweg falsch und dienen nur dazu Werkzeuge an den Mann zu bringen, für den persönlichen Profit. In meiner Laufbahn als Dellentechniker habe ich inzwischen zuviel Schicksale erlebt die ihr letztes Geld oder das Geld der Familie in dieses Gewerbe gesteckt haben und dann entnervt aufgeben mussten, weil die vollmundigen Versprechungen ein fach gelogen sind. versteht mich nicht falsch, ich will keinen davon abhalten das Handwerk des Dellentechnikers zu erlernen, sondern potenziellen Interessenten die Augen öffnen das es kein Spaziergang ist unser Gewerbe zu erlernen sondern das der Beginn schwer ist und auch viel Geld kostet. lesst einfach mal den Ratgeber. Ich bin übrigens unparteiisch, denn ich biete weder Kurse noch Werkzeuge an. Also: Informiert euch gründlich bevor Ihr Euer Geld verliert. Es ist bei diesem, übrigens gar so neuem Gewerbe, immer zu bedenken das dieses Handwerk nicht von Fliessband kommt, sondern im Laufe der Jahre jeder Dellentechniker sein Handwerkszeug verändert und weiterentwickelt hat.
Immer mehr Verkäufer bieten dem Laien verschiedene Systeme zum ziehen oder drücken von Parkdellen oder gar Hagelschäden an. Dazu sollte man wissen, das die lackierfreie Ausbeultechnik nicht von Laien durchgeführt werden kann. Dieses Reparatursystem erfordert viel Übung und eine genaue Anleitung. Fakt ist das sogar 90 % aller Menschen die einen Kurs besucht haben, dieses Gewerbe nicht ausführen, da es wirklich sehr viel Übung erfordert. Es ist unmöglich dieses Gewerbe vom Video oder Handbuch zu erlernen. Ohne einen guten Kursus, gutem Werkzeug , viel Erfolgswillen schmeisst Ihr nur euer Geld aus dem Fenster. Wer wirklich " Beulendoktor " werden möchte sollte diesen Weg gehen :
1. Umfassend über einen guten Kursanbieter informieren, angebotene Schnuppertage unbedingt nutzen, fragen wieviele Kursteilnehmer bei einem Kurs anwesend sind.
Kurse mit vielen Teilnehmerm über 2 oder 3 tage bringen garnichts. Meine Empfehlung: Kurse über eine Wopche buchen, nur ein Teilnehmer. Der Kurs sollte inkl.
Werkzeug nicht mehr als 4000 Euro netto kosten.
2. Beim Kursanbieter kommt es nicht auf hightec Austattung an, sondern auf die Erfahrung des Lehrgangsleiters.Nur ein erfahrener Dellentechniker ist in der Lage Euch wichtige Informationen aus der Praxis mit auf den Weg zu geben. Ich habe im normalen Werkstattbetrieb gelernt und wurde so mit scheinbaren Kleinigkeiten aus der Praxis konfrontiert, die mir heute sehr hilfreich sind und mir manchen Schaden am Anfang erspart haben.
3.Lasst Euch genaustens erklären, was der Kurs beinhaltet, also Ablauf , Werkzeuge usw. Welche Techniken werden vermittelt? Wird ausser dem herkömmlichen "Drücken", auch mit der Klebetechnik gearbeitet? (Wichtig!)
4. Ist der Lehrgangsanbieter auch nach dem Kurs für Euch da? Dies ist ganz entscheident, weil sich in der Praxis mit Sicherheit Fragen ergeben werden. Hände weg von
Anbietern die " Nachschulungsgebühren" verlangen!
5. Investitionen von ca 6000 bis 8000 Euro aufbringen können ( Werkzeuge, Kurs, Kleinmaterialien ). Tut Euch selber den Gefallen und nehmt keine Kredite dafür auf!
( Ich kenne einen Hartz 4 Empfänger der die nächsten 7 Jahre Schulden zurückzahlen muss und unser Gewerbe nicht ausführen kann, weil er den falschen Partner gewählt hat!)
6. Nach dem Kurs einplanen das man 8 bis 12 Wochen täglich mindestens 2-3 Stunden üben muss um beim Kunden eine akezeptable Arbeit abzuliefern.
Lasst euch nicht von vollmundigen Versprechungen locken das man leicht und mit wenig Aufwand Beulendoktor wird und viel Geld verdient. Wahr ist das dieses ein
interessantes Gewerbe mit Zukunftschanchen ist, aber dazu gehört viel Glück den richtigen Weg zu wählen. Zuviele Menschen haben ihr letztes Geld aufgrund unseriöser
Versprechungen ihr letzes Geld aus dem Fenster geworfen. Überlegt euch bitte mal warum der Profi schon für die Klebetechnik um die 1000 Euro investiert wenn es
Klebetechnik für unter 100 zu kaufen gibt und dieses auch noch funktionieren würde.
Aus eigener Erfahrung weiss ich ( bis ich die erste Delle beim Kunden gedrückt habe, waren 15ooo Euro weg inkl. Kurs, Werkzeug, Auto, Werbung usw.... hinzu kommen
3 Monate ohne Verdienst damit ich üben konnte) wie schwer das alles ist..... Eine Türe , eine Motorhaube für einen Kunden lackieren zu lassen, weil man sie "verdrückt " hat kostet viel Geld, aber ohne das man dieses Gewerbe richtig lernt und vom Profi gezeigt bekommt, passiert das unweigerlich. Meiner Erfahrung nach macht jeder am Anfang dieselben Fehler, hat die gleichen Probleme. Alles ist lernbar, aber wie so oft braucht man Geduld Geduld Geduld und Durchhaltevermögen.
Ein typischer Fall denn ich erst vor ein paar Tagen gehört habe: Ich war auf Tour und fuhr eine kleine Autowerkstatt an. ich stellte mich vor und bat darum eine Visitenkarte dalassen zu dürfen. Das wäre nicht notwendig sagte mir der Senoirchef freundlich und fügte stolz hinzu, das sein Sohn seit heute (!) auch " Beulendoktor" sei. Nach kurzem Zögern fragte er mich ob ich ein paar Minuten Zeit hätte. Ich hatte. Sein Sohn zeigte mir sein frisch eingetroffenes Werkzeug ( Rechnung über knapp 980 Euro) und schilderte mir sein Problem. Vor 3 Monaten hatte er einen Kurs besucht (nochmal 4200 E) leider war das Werkzeug jedoch im Rückstand. So stand er nun 3 Monate nach dem Kurs mit seinem neuen Werkzeug da und sagte mir wörtlich: " Der Scheiss funktioniert nicht. Ich bin zu doof dafür". War zwar gut für mich ich habe einen neuen Werkstattkunden, aber die Schuld lag nicht beim Junior der Firma sondern beim Kursanbieter. schaut euch die Anbieter genau an sonst kann auch Euch soetwas passieren.... Ärgerlich und teuer.
Also mein Tip: Vorher gut informieren, nicht überhastet Geld ausgeben und wenn man Anfängt mit vielen Rückschlägen rechnen und üben üben üben.
Wenn Ihr das Gewerbe machen wollt wünsche ich Euch das richtige Händchen und viel Erfolg!
Wenn ich, wie jetzt einmal Zeit habe, möchte ich gerne den Ratgeber vervollständigen und erweitern. Erst einmal vielen Dank für die netten mails die Ihr mir geschickt habt. Euer interesse und Eure Zustimmung haben mich sehr gefreut und ich hoffe dem einen oder anderen mit meinen Antworten geholfen zu haben. Inzwischen gibt es ja einen zweiten ratgeber zu diesem Thema. Aufmerksam habe ich diesen auch gelesen. Beim Autor möchte ich mich für seine Zustimmung bedanken. Seine Idee die Werkzeuge selbst zu bauen ist grundsätzlich richtig, auch mein Werkzeg ist inzwischen zu 90 % selbsgebaut. Jedoch für jemanden der vom Gewerbe keine Ahnung hat, ist dieses schlichtweg unmöglich, da er oder sie garnicht wissen, was oder wofür Sie dieses oder jenes Werkzeug wie bauen oder bauen lassen sollen. Für jemanden wie den Kollegen der seit 8 Jahren in diesem Gewerbe tätig ist, ist das mit Sicherheit kein Problem und diese (nicht neue) Idee sicherlich gut. persönlich kenne ich kaum erfahrene Kollegen die nicht mit Eigenbauten bzw viel Eigenbauten die aus der erfahrung stammen, arbeiten. Und ich glaube jeder von uns hält immer Ausschau danach wie man Werkzeuge verbessern kann oder hat völlig neue Ideen. Aber dieser Ratgeber ist für Beginner gedacht, die keine oder nur sehr wenig Erfahrung haben. Daher halte ich auch die Idee einen Schnupperkurs zu besuchen und den Rest auf dem Do-it yourself Weg zu lernen für in der Praxis kaum Praktikabel und 90 % aller Anfänger
werden das Gewerbe so nicht lernen. Es ist wichtig nach einem Kurs viel zu üben ( ich wiederhole mich da, ich weiss ) aber genau wichtig ist es auch einen kompetenten
Ansprechpartner zu haben, der einem bei ( mit absoluter Sicherheit ) auftauchenden Fragen oder Problemen helfen kann. Beim surfen auf Ebay habe ich übrigens einen
Artikel entdeckt: Das "XXX" Klebeset mit Brücke ( wegen Androhung eines Prozeses musste ich den Hersteller streichen.)WoW was das für Dellen das rausmachen kann
lt den Fotos. Den abgebildeten halben Unfallschaden kann kein klebesytem dieser Welt beseitigen. Gerne soll mir der Verkäufer vormachen wie er diese " Delle " mit diesem oder einem anderen Klebesystem entfernen kann. Doch solange ich dies nicht mit eigenen Augen gesehen habe, glaube ich das nicht und halte diese Art von Werbung unseriös. Ich jedenfalls werde dieses produkt nicht kaufen. Lieber Verkäufer, bitte zeige mir wie Du diese Delle mit diesem Klebesystem entfernst und ich werde dein bester Kunde und gerne die werbetrommel für dich rühren. Ansonsten halte die Leute doch bitte nicht zum Narren, denn ich behaupte das diese Reparatur so nicht möglich ist! Also dies ist ein Produkt vor dem ich warnen möchte, das ihr nicht mit so hohen erwartungen beim Kauf drangeht und hinterher entäuscht seid , weil es nicht klappt.
Heute war es ruhig, viele Kunden im Kurzurlaub, also zeit den Ratgeber weiter zu vervollständigen. Viele Mails haben mich erreicht und gefragt warum ich diesen Ratgeber
schreibe und wie ( und wo!) ich es gelernt habe. Zur ersten Frage: Ich hasse Abzocke! Denn was hier auf ebay und anderen Plattformen passiert ist Abzocke. Und wenn ich
ein paar leute davor bewahren kann ein finanzielles Deseaster zu erleben haben sich die stunden den Ratgeber zu schreiben gelohnt. zur zweiten Frage komme ich jetzt.
Sagen wir mal so, ich schreibe eine Geschichte von einem Menschen der sich heute Beulendrücker, Dellist, Beulendoktor oder Dellentechniker nennt...... ob ich das bin lasse ich offen :), auch wenn ich in "ich"Form schreibe, des ist einfach leichter :))
Alles fing damit an das ich überlegte was ich machen kann. Ich hatte gerade meine Firma verkauft weil ich an dem Job keine Freude mehr hatte, sehr viel hätte investieren müssen und gerade ein Kaufinteressent mit dem nötigen Geld da stand... Aber jetzt stand ich da und hatte nichts zu tun, ein Jobangebot hatte sich zerschlagen und ich sah im Fernsehen einen Bericht über einen Beulendoktor.. Das will ich auch machen, also nüscht wie ran an den Rechner Kurse gesucht. Anbieter über Anbieter.. welcher ist der Richtige? Mhh... da ist ja einer der einen Schnuppertag anbietet.. für nur 300 €, ein Mittagessen ist auch noch drin, dieser hier verrechnet die ´gebühr für den Schnuppertag mit den Kursgebühren und dem Werkzeug..., ahh und dieser verspricht mir nach nur 2 Tagen dieses handwerk erlernen zu können.
Mein Tip:
Finger weg, von Schnuppertagen die Geld kosten! Auch wenn eine solche Gebühr verrechnet wird! Ein seriöser Anbieter wird mit Euch einen Termin vereinbaren und Euch den
Schnuppertag unverbindlich und kostenlos anbieten. Ebenso wird ein seriöser Anbieter Euch nach diesem tag die Gelegenheit geben gründlich über das Gesehene nachzudenken
und wird nicht darauf drängen das Ihr sofoert einen Ausbildungsvertrag abschliesst!
Nun ja, einen oder mehrere Schnuppertage/ Infotage gemacht und es stellt sich die Frage: Will ich es wirklich machen? Habe ich an dem Gewerbe wirklich Spass oder sehe ich nur eine lukrative Marktlücke? Wenn dem so ist... lasst es! Ihr werded es nie lernen. Macht es wirklich Spass? Dann lasst uns weiter nachdenken, welchen Schulungsanbieter wir nun nehmen.
Einer hat ein Top ausgerüstest Schulungszentrum, werkzeuge geordnet, Wände gefliesst, makeloser Theorieraum (!) usw... Mehrere Motorhauben hängen an der Wand, es gibt
am Tag 7 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten, der Kurs dauert 1 Woche in keinen Gruppen .
Der zweite hat eine kl Werkstatt bildet höchsten 2 Teilnehmer in einem 3 Tages Kurs aus.
Der Dritte lädt dich in ein fremdes Land ein, bei guten verhandlungsgeschick ohne Kursgebühr ( nur das Werzeug muss man für ca 2000 Euro kaufen. Der Gruppenkurs dauert
4 Wochen. Nach Lehrgangsende wird eine Prüfung abgelegt, man darf hier XXX- Partner nennen und sogar 55% seines Umsatzes behalten. Der Rest geht an den spendablen
Partner, der ja die Ausbildung bezahlt hat, weil er dich für 6 Jahre an sein Unternehmen gebunden hat. Wenn Du das nicht willst, bildet er dich für schlappe 11400 Euro
aus! ( Wohlgemerkt: zzgl Werkzeug, 4 Wochen Hotel und Essen usw!) sag deinen 20000!!! Euro leise weinend ade´...
Drei unterschiedliche Schulungskonzepte und doch haben alle etwas gemeinsam: Sie bieten alle keinen Einzelunterricht an .Mein Tip: Einzelkurse sind nur Einzelkurse wenn maximal 2 Teilnehmer geschult werden! Einzelunterricht in kleine Gruppen ist kein EINZELUNTERRICHT! Einzelkurse sind nunmal nur Einzelkurse wenn maximal 2 Teilnehmer pro Kurs individuell ausgebildet werden. Jeder Teilnehmer bringt aus seiner Vita unterschiedliche Vorrausetzungen mit und muss daher individuell ausgebildet werden. Um dieses, wirklich anspruchsvolle Gewerbe zu erlenen, bedarf es gerade am Anfang, eines individuellen Coachings, es ist aus
meiner sicht und Erfahrung unmöglich es in einer Gruppe zu erlernen.
Erst in meinem letzten Kurs ( upps jetzt habe ich mich verraten .. :)), erfuhr ich zum Beispiel das es absolut wichtig ist eine Delle auf liegenden Flächen von
mindestens zwei Seiten zu bearbeiten, das man auch unter Verstrebungen drücken kann, warum mir der letzte Touch an der Tür fehlte, das eine Tür in vielen Fällen eine
Dämmmattte hat und und und... Basiswiisen und auch Kleinigkeiten die mir den Einstieg in das Gewerbe erst Möglich machten
Gut, jetzt haben wir also den wirklichen Einzelkursanbieter gefunden aber auch da gibt es Unterschiede! Einer bietet einen Kurs von Montag bis Freitag an, einer einen
2 Tages Kurs beim dritten kann man eine sich die Länge aussuchen gegen eine Tagespauschale ( ca 300 € ). Mein Tip:
Zwei Tage oder 3 Tage sind absolut zuwenig. es reicht nicht ein bisschen an einer an der Wand befestigten Motorhaube zu drücken. Jedes Bauteil am Auto muss nacheinander
bearbeitet werden, Motorhaube, dach, Kotflügel TÜREN!, Seitenteile und auch Heckklappen. Es muss mit den Stangen gearbeitet werden, gezeigt werden wie man unter
Verstrebungen arbeitet und auch die Klebetechnik muss abgearbeitet werden! Dazu braucht man 4 Tage Vollzeit Einzelkurs. Danach kann man nur noch selbst üben, also
braucht man keine 10 oder 14 Tageskurse. ! Woche danach zu Hause an einem Schrottwagen selbst üben und einen Kursanbieter haben, der einem nach dem Kurs KOSTENLOS mit
tel Rat oder auch persönlich zur Seite steht!
Warum der Schulungsanbieter nach dem Kurs noch Zeit für Euch haben sollte? Ganz einfach in der Praxis zeigt sich das jede Delle wirklich ein Unikat ist die eine vor
Probleme stellen kann ( und auch wird .. Grins). Desweiteren brauch man immer mal einen Rat zum Werkzeug oder sonst etwas .
Ich habe das Gewerbe bei ...... nein ich werde es Euch nicht verraten, weil ich hier wirklich keine Schleichwerbung machen will. Aufgrund der vielen
Nachfragen und in Absprache mit dem Anbieter der Schulungen biete ich aber folgendes an: Sendet mir eine Mail mit Eurem Namen, Anschrift und Telnummer
( Handy, Festnetz) und wenn Ihr habt Faxnummer an: payn4it at gmx.de Ich werde Eure Mails weiterleiten und Herr ..... (Grins) wird sich mit Euch per Tel in Verbindung setzen . Ihr könnt dann alle Fragen stellen und wenn Ihr wollt einen Termin zu einem ( natürlich unverbindlichen und kostenlosen ) Info und Schnuppertag vereinbaren. Das ist mein Angebot an Euch! ( Bitte beachtet: Ich werde nur vollständige mails weiterleiten, Name Vorname. Adresse und Nummern. )
So nachdem ich Frage 2 und 3 glaube ich ausführlich beantwortet habe gibt es noch ein Thema worauf viele eine Mail geschrieben haben..... Werkzeug im allgemeinen und
Licht im besonderen... auch darauf werde ich eingehen, allerdings nicht mehr in diesem Ratgeber sondern ich werde in den nächsten tagen einen Extra Ratgeber über
Werkzeuge und Lichttechnik, Ausrüstung und Kosten schreiben.