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Aktuelles aus Friedewald und rund um den Dreienberg!

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RUND UM DEN DREIENBERG

CDU-Stadtverband Bad Hersfeld präsentiert die Lachnummer des Jahres
Kein eigener Kandidat für die Boehmer-Nachfolge!

(wvi) Kopfschütteln und Ratlosigkeit bei Mitgliedern und Ortsverbänden. Allgemeines Entsetzen über die Entscheidung des CDU-Stadtverbandes, keinen eigenen Kandidaten für die Nachfolge des ausscheidenden Bad Hersfelder Bürgermeisters Hartmut H. Boehmer zu stellen und den parteilosen, aber mit Unterstützung der FWG Freien Wählergemeinschaft antretenden Friedewalder Bürgermeister Martin Gröll ihren Wählern zu empfehlen. Die Volkspartei CDU gibt sich in Bad Hersfeld der Lächerlichkeit preis. Dem zerstrittenen christdemokratischen Altherrenzirkel ist es trotz "intensivster Suche" nicht gelungen, einen der Ihren auf den Kandidatenschild zu heben. Vollmundig und großmäulig wurde seit Wochen ein CDU-Messias zur Rettung des Parteiansehens angekündigt und das erste gemeinsame Abendmahl mit der heimischen Presse mehrfach unter dem Motto "Habemus Candidatus" in Aussicht gestellt. Doch bis zum vergangenen Donnerstag tauchte vor den nicht vorhandenen Stadttoren von Bad Hersfeld kein Esel mit dem Heilsbringer auf (auch nicht aus Richtung Fulda) und das Parteivolk hatte keinen Grund mit Palmblättern zu wedeln und in Jubelrufe auszubrechen. Die CDU-Esel blieben im Stall, die bereitgestellten Palmwedel verfaulten und aus Jubel- wurden Buhrufe: Kreuzigt Sie...!

Die Stimmungslage im CDU-Stadtverband, den Ortsverbänden ist auf unter den Gefrierpunkt gesunken. Wozu auch noch wesentlich beiträgt, daß der nun von den Schwarzen mitgetragene parteilose Friedewalder Kandidat sich deutlich von den Christdemokraten und deren Politikvorstellungen distanziert hat. "Ich werde keine CDU-Politik machen", ließ Martin Gröll seine neuen Unterstützer per Presseerklärung wissen. Etwas geknickt zeigte sich auch der Kandidat der FDP, Thomas Fehling, der vor einiger Zeit schon mit den in Bund und Land politisch verbandelten christlichen Demokraten gesprochen und sich eine Abfuhr eingehandelt hatte. Aber da saßen die CDU-Altvorderen noch auf dem hohen Esel...äh Ross, träumten von präsentablen Kandidaten aus höheren Politregionen, die sich um eine Bürgermeisterkandidatur in Bad Hersfeld reissen würden. Wenn das alles nicht so ernst wäre, dann könnte man sich den Bauch halten vor Lachen.

Zeltkirmes in Hilmes
Fünf Tage wird gefeiert

(red) Am kommenden Donnerstag geht es los. Um 14.00 Uhr wird die 26. Zeltkirmes in Hilmes mit der Maintower-Feuerwehrolympiade mit dem HR-Fernsehen eröffnet. Es ist ein besonderer Höhepunkt der diesjährigen Kirmes. Der Hessische Rundfunk wird in Hilmes zu Gast sein und rund um die Feuerwehrolympiade Aufnahmen für die tägliche Sendung "Maintower" schießen. Die Olympiade ist ein besonders schneller Wettkampf zwischen den Ortsvereinen, der noch am gleichen Abend einschließlich Siegerehrung im Fernsehen ab 18.00 Uhr ausgestrahlt wird. Ab 21.00 Uhr wird die Kirmes 2010 bei freiem Eintritt angetrunken. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die DJ's Carsten & Ronny.

Das komplette attraktive Programm der 26. Zeltkirmes in Hilmes veröffentlichen wir in unserer Ausgabe FRIEDEWALD AKTUELL Nr. 59 am 23. Juli. Die Kirmesmädchen und Kirmesburschen laden Sie herzlichst nach Hilmes ein und freuen sich auf Ihren Besuch.

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FRIEDEWALD AKTUELL

Kohle für Kilos!
Das gibt's nur bei der ELEKTRO-GREGOR GmbH

(red) Nur noch bis zum 31. Juli gibt es beim Friedewalder Elektrofachhändler ELEKTRO-GREGOR GmbH Kohle für Kilos. Angesprochen mit dieser originellen Hammer-TV-Tauschaktion werden TV-Altgerätebesitzer. Das alte Fernsehgerät wird von der Firma ELEKTRO-GREGOR GmbH gewogen und pro Kilo, das das "alte Hündchen" auf die Waage bringt gibt es 5,- Euro Neukaufzuschuß für ein supermodernes Flachbild-TV-Gerät aus dem Aktionsprogramm des Friedewalder Fachhändlers, dem seit über 25 Jahre die Kunden ihr Vertrauen beim Kauf von elektrischen und elektronischen Haushaltsgeräten schenken und der für seinen Hausgeräte-Service für alle Markengeräte bekannt ist.

Alle Aktions-Fernsehgeräte sind in den Geschäftsräumen in Friedewald, Gewerbegebiet 3, und in Bad Hersfeld, Bismarckstraße 7, gekennzeichnet und verfügen über die aktuellste Technik und ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Das Höchstgewicht der Altgeräte ist auf 30 kg begrenzt. Das Neugerät kann natürlich auch in bequemen, kundenfreundlichen Raten bezahlt werden.

Ist Martin Gröll der lachende Dritte?
CDU-Versager steigern seine Chancen

(wvi) Friedewalds parteiloser Noch-Bürgermeister Martin Gröll hätte eigentlich einen berechtigten Anlaß, sich ins Fäustchen zu lachen. Vielleicht tut er dies ja auch klammheimlich. Seitdem die Bad Hersfelder CDU-Versagertruppe ihre demokratische Unfähigkeit Mitgliedern und der breiten Öffentlichkeit am verrgangenen Donnerstag öffentlich bewiesen hat, hat der gebürtige Kasselaner alle Chancen, die Nachfolge des sich in den Halbruhestand begebenen Bad Hersfelder Bürgermeister Hartmut H. Boehmer anzutreten. Martin Gröll, der in Bad Hersfeld mit Unterstützung der Freien Wähler für den Job des Stadtoberhaupts kandidiert, hat es nur noch mit zwei Kandidaten zu tun: Einem politischen Leichtgewicht namens Gunther Müller (SPD), den die Hersfelder Genossen mangels Masse und Klasse im eigenen Machtbereich wahrscheinlich bei einem Ausflug der Parteileitung ins schöne Sachsen beim Besuch der Leipziger Stadtverordnetenversammlung von seiner Bank gezerrt und zur Kandidatur verdonnert haben sowie einem politischen Hersfelder Mittelgewicht namens Thomas Fehling (FDP), der in der Bevölkerung viele Sympathien genießt aber leider das falsche Parteibuch hat. Keine Volks- oder Raiffeisenbank hat dem Friedewalder den Weg frei gemacht - es waren die Christdemokraten, denen der nun von diesen Unterstützte in seiner ersten Erklärung gleich deftig einen auf den Hut gab und aus allen schönen Träumereien riss. Nachstehend die Presseerklärung von Martin vom vergangenen Donnerstag:

"Ich freue mich über jede Unterstützung und Anerkennung, im Übrigen von jeder Gruppierung im demokratischen Spektrum. Ich habe jedoch auch der CDU im Vorfeld klar gemacht, daß ich weder ein CDU-Kandidat sein werde, noch später Politik für die CDU in der Stadt machen werde. Ich bin und bleibe frei von jeglichen parteipolitischen Einflüssen. Ich werde "Stadtmanager" der Bürger sein und kein "Parteienbürgermeister". Ich gehe davon aus, daß die Empfehlung der CDU an ihre Wähler mit keinerlei Erwartungen verknüpft ist und allein wegen meiner fachlichen und beruflichen Qualifikation erfolgt.

Ich werde einen eigenen, völlig freien Wahlkampf führen und diesen auch selbst finanzieren. Als zukünftiger Bürgermeister der Stadt Bad Hersfeld biete ich natürlich eine offene, transparente und freie Zusammenarbeit an. Das gilt im Übrigen für alle Fraktionen in der Stadt. In meiner späteren Arbeit als Bürgermeister der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld wird es nur um die Sache zum Wohle des Bürgers gehen.

Bei allen Bekundungen der Parteien, wer welchen Bürgermeisterkandidaten unterstützt, müssen die Parteien wissen, daß es hier nicht um sie geht. Deswegen ist die Wahl des Bürgermeisters auch eine Personenwahl durch die Bürger direkt und wird nicht über den Umweg einer Partei vollzogen; übrigens eine Einzigartigkeit in unserer Demokratie. Es wird schließlich ein Profi-Stadtmanager gesucht und kein Parteiposten besetzt. Bei der Bürgermeisterwahl geht es ganz allein um die Qualifikation der Bewerber, nur das zählt. Parteizugehörigkeit ist da eher hinderlich!"

Friedewalder Telegramm
Meldungen in Kürze

+++ Dr. Karl-Ernst Schmidt, Landrat des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, hat für den von der Gemeinde Friedewald festgesetzten Gesamtbetrag der Kreditaufnahme im Haushaltsjahr 2010 in Höhe von 3.568.803,- Euro seine aufsichtsbehördliche Genehmigung erteilt. Der genehmigte Rahmen dient zur Finanzierung von Investitionen und Investititonsförderungsmaßnahmen der Gemeinde. +++ Seinen 90. Geburtstag feierte am 8. Juli Johannes Roppel in der Motzfelder Straße. Zu diesem Ehrentag übermittelte der Beigeordnete Horst Krause die herzlichsten Glückwünsche des Ministerpräsidenten Roland Koch, des Landrates Dr. Karl-Ernst Schmidt und der Gemeinde Friedewald. +++ 80 Jahre wurde am 11. Juli Gertrud Fuchs. Ihr überbrachte der Erste Beigeordnete Klaus Kraft die Glückwünsche des Bürgermeisters sowie der gemeindlichen Gremien. +++ Elisabeth und Willi Berger begehen am 17. Juli das Fest der Goldenen Hochzeit. Der Festgottesdienst findet um 11.00 Uhr in der evangelischen Kirche statt. +++ Trotz der Sommerpause trifft sich der Frauenchor zu einer Chorprobe am 24. Juli um 17.30 Uhr auf dem Anwesen von Hanni Baumgardt. Daran anschließend werden die Damen die Geburtstagsfeier von Dorist Rohrbach mit einem Ständchensingen verschönern. Die nächste reguläre Probe ist am 3. August um 20.00 Uhr im Hotel "Am Dreienberg". +++ Gertrud Fuchs, langjährige Sängerin des Frauenchors, konnte ihren 80. Geburtstag feiern. Rosi Hachmeister und Christel Stumpf gratulierten herzlich im Namen aller Sängerinnen und der Chorleiterin Tatjana Bauer und überreichten der Jubilarin ein Blumenpräsent. +++ Die Freiwillige Feuerwehr Friedewald wird sich am 31. Juli an den Sommerspielen der Ortsjugendpflege beteiligen. +++ Die Friedewalder Landfrauen zieht es am 19. Juli in den Biergarten des Hotels "Am Dreienberg". Das Biergartenfest soll auch in diesem Jahr dem regen Gedanken- und Neuigkeitenaustausch während der Sommerpause dienen. +++ Unter der roten Sonne von Friedewald hält der SPD-Ortsverein Friedewald am 24. Juli sein diesjähriges Sommerfest ab. Mehr dazu lesen Sie in unserer Ausgabe Nr. 59 am 23. Juli. +++

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SPORT IN FRIEDEWALD

TSV FRIEDEWALD / SG FRIEDEWALD/MOTZFELD

0:8 Niederlage gegen Hessen Hersfeld war keine Schande
Der Klassenunterschied machte sich deutlich bemerkbar

(wvi) Keine Chance hatte der B-Ligist vom Dreienberg gegen den Gruppenligisten aus Bad Hersfeld im gestrigen Pokalspiel der ersten Runde um den Kreispokal 2010. Trotz einer guten Leistung der Platzherren reichte diese nicht, die Gäste in Verlegenheit zu bringen. Die rund 150 Zuschauer sahen bei idealen Wetterbedingungen - trocken und nicht zu warm - ein ansprechendes, faires aber einseitiges Fußballspiel. Die Friedewalder kamen während der gesamten neunzig Minuten nur zu einem Torschuß. Torwart Michael Thomas bewahrte die Platzherren mit seinen Paraden vor einem zweistellig negativen Ergebnis. Mit der Niederlage, die im Rahmen blieb, können die Platzherren leben. Nicht zuletzt, weil zwei der acht Tore für die Hessen aus Hersfeld durch Elfmeter erzielt wurden. Beide Trainer waren mit der Darbietung ihrer Kicker, die sich voll in der Saisonvorbereitung befinden, zufrieden.

SGFM-Trainer Mike Porsche: "Ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft, die heute trotz der schweißtreibenden harten Trainingseinheiten eine tolle läuferische Leistung und ein von großer Fairness geprägtes Spiel gegen einen vier Klassen höher angesiedelten Gegner gezeigt hat. Respekt! Bei den beiden gegen uns verhängten Elfmeter gehe ich mit der Entscheidung des Unparteiischen nicht unbedingt konform. Aber warum soll es bei unserem Kreispokal anders als bei der Weltmeisterschaft sein. Stolz bin ich vor allem darauf, daß die Trainingsbeteiligung sehr hoch und jeder Spieler aus dem Kader bis in die Haarspitzen motiviert ist. Besonders hervorheben möchte ich zudem, daß heute erstmals seit zehn Jahren eine Friedewalder Mannschaft auf dem Platz stand, in der kein Spieler ein "Handgeld" bekommen hat oder eine monatliche "Zuwendung" erhält. Und eines verspreche ich für die neue Saison: Auch die sich im Training engagierenden Spieler der letztjährigen 2. Mannschaft erhalten in der neuen Saison eine Chance bei mir. Darauf können sie sich verlassen."

SGFM-Spielausschuß Bernd Stephan: "Wir haben uns gegen einen weit höherklassig spielenden Gegner mit Anstand aus der Affäre gezogen. Es war ein einseitiges Spiel, in dem wir nur einmal ernsthaft das gegnerische Tor anvisieren konnten. Mit den Leistungen unserer Mannschaft bin ich zufrieden. Motivation, Moral und kämpferische Einstellung stimmten. Wenn wir dies in unserem Team verfestigen können, dann sehe ich der Saison 2010/11 hoffnungsvoll entgegen."

Auszug aus Newsletter:
FRIEDEWALD AKTUELL
vom 18.07.10
www.friedewalter.de

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