Sind Immobilien Portale besser als ihr Ruf, die großen ergiebiger als kleine Regional- oder Spezialportale? Sind Zeitungsinserate noch ein Thema oder haben die Suchmaschinen bereits die Nase vorn, wenn es um die Suche von Wohnungen oder Häusern zur Miete oder zum Kauf geht?
Diesen Fragen geht der ImmoObserver, Blog des ImmoVerlag, Grömitz, nach. Er will von seinen Lesern wissen „wo sie wie was“ suchen.
Damit Käufer und Mieter zukünftig besser und schneller finden können was sie suchen, müssen Anbieter zunächst einmal genauer wissen, wo wie was gesucht wird, erklärt der Verantwortliche für diese Initiative, Stephan Probst. Er fordert alle Käufer und Mieter auf, sich an der Umfrage „Wer sucht wo wie was in Deutschland, wenn es darum geht seine Wohnträume zu verwirklichen?“ zu beteiligen.
Die Leser werden u.a. gefragt, ob sie das Immobilienangebot insgesamt für zu unstrukturiert halten. Ob es als Zumutung empfunden wird, sich durch ein Dschungel von Angeboten kämpfen zu müssen, um am Ende dann doch nicht das passende zu finden. Ob ein transparenterer Markt gewünscht wird und ob Käufer und Mieter an schnelleren und besseren Suchergebnissen interessiert sind.
Mit den Umfrageergebnissen soll die klare Botschaft an alle Immobilienanbieter gesandt werden, was Käufer und Mieter wo suchen und vor allem, wie sie suchen.
Ohne genaue Kenntnis üblicher Vorgehensweisen bei der Immobiliensuche, werden Anbieter weiterhin am Interesse von Käufern und Mietern vorbei werben müssen, da ist sich Probst sicher und bekräftig noch einmal das vorrangige Ziel seiner Umfrage: Im Ergebnis soll die Immobiliensuche beschleunigt und vereinfacht werden, damit Wohnträume schneller wahr werden können und passende Angebote nicht länger an den Interessenten vorbei gehen.
Wenn auch Sie der Meinung sind, dass die Immobiliensuche vereinfacht werden sollte, dann brauchen wir Ihre Hilfe! Helfen und gewinnen Sie mit…
Zur Umfrage: www.immoobserver.com