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Vorratsdatenspeicherung bringt keinen Vorteil bei der Verbrechensbekämpfung

Bild von Denker

Die Vorratsdatenspeicherung ist ein Dorn im Auge der Bürger, keiner will arglos überwacht werden, jetzt bestätigt die Studie vom Max-Planck-Institut die Nutzlosigkeit:

Das Max-Planck-Institut hat in der aktuellen Studie zu für ausländischem und internationalem Strafrecht herausgefunden, dass durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung keinerlei Schutzlücken entstanden sind, was nichts nützt darf die Bürger nicht verärgern.

Gerade im Internet waren und sind die Stimmen groß von arglosen Bürgern alles zu speichern, manche Parteien meinten jedoch, dass dies die richtige Lösung zur Verbrechensbekämpfung wäre, jetzt zeigt die Studie, dass die Vorratsdatenspeicherung gar nicht benötigt wird und das wird vor allem die Datenschützer freuen.

Die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat bereits Mitte letzten Jahres die Effektivität der Vorratsdatenspeicherung bezweifelt und das Quick-Freeze-Verfahren bevorzugt Quick-Freeze-Verfahren ist besser als die Vorratsdatenspeicherung.

Die Sicherheit ist den Bürgern wichtig, aber vor allem auch ihre Freiheit und dies muss in einen harmonischen Gleichklang gebracht werden.