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Start der Initiative ''Gründerland Deutschland''

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Am Montag stellte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), zusammen mit Spitzenvertretern der Wirtschaftsverbände, die Initiative "Gründerland Deutschland" vor. "Unsere Initiative soll die Menschen für unternehmerisches Denken und Handeln sensibilisieren", erklärte Brüderle. In enger Zusammenarbeit wollen Politik und Wirtschaft künftig Gründern den Schritt in die Selbstständigkeit erleichtern.

Die Initiative bündelt Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Gründungskultur in Deutschland. Hierzu gehören erweiterte Informationsangebote und Aktionen sowie eine "Gründerwoche Deutschland". Gezielte Maßnahmen im Bereich der schulischen Bildung und an den Hochschulen sollen Unternehmertum und Selbständigkeit als berufliche Option stärker in den Vordergrund rücken. Darüber hinaus sollen verbesserte Finanzierungsangebote die wachstumsintensiven innovativen Gründungen fördern.

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle unterstrich die zentrale Bedeutung von Gründungen für die Mittelstandspolitik. "Unternehmertum und Selbständigkeit müssen wieder sehr viel mehr als berufliche Option wahrgenommen werden. Deshalb fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Projekte an Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die junge Menschen frühzeitig an das Thema Selbständigkeit heranführen", so der Liberale.

"Gründungen schaffen Wachstum und Beschäftigung. Sie stehen für Kreativität und unternehmerische Freiheit. Deutschland braucht deshalb eine stärkere Gründungskultur", sagte der Wirtschaftsexperte.

Das BMWi wird bei der Durchführung der Initiative vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie dem Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) unterstützt.

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