Nachrichtendienst mit Tagesthemen
Internet | Gesundheit | Unterhaltung | Wirtschaft | Sport | Politik | Technik | Wissen | Tagesthemen | Deutschland | International | Schlagzeilen
OnlinePresse.info
Nachrichten + Pressemitteilungen + Neuigkeiten ✔

Pressemitteilungen veröffentlichen im Presseportal

Fahrradversicherer setzt alles auf zwei Karten

DruckversionDruckversionPDF-VersionPDF-Version

Vereinfachte Abwicklung als Grundkonzept

Die iCard Insurance Deutschland GmbH hat mit zwei neuen Produkten jetzt auch die Fahrradbranche im Visier. Dabei setzt das Unternehmen alles auf zwei Karten: die „iCard velo“ und die „iCard E-bike“.

Der Vertrieb der Fahrradversicherung wird über den Fachhandel laufen. Als größten Vorteil des Versicherungskonzeptes gilt, dass das aufwendige Ausfüllen der Versicherungsverträge entfällt und somit viel Zeit beim Abschluss gespart wird. Insbesondere auf die Erfassung persönlicher Daten des Versicherten wird verzichtet. Das Grundkonzept: Der Händler verkauft mit dem Fahrrad / E-Bike die entsprechende iCard mit integriertem Transponder-Chip. Am PC gibt der Händler nur den Neupreis des Fahrrads / E-Bikes ein und zieht die iCard wird über den mitgelieferten USB-Transponderlesestick – dabei wird die in der Karte hinterlegte Kartennummer automatisch eingelesen. Jetzt nur noch die Rahmennummer eintippen und das Zweirad ist für 12 Monate gegen Diebstahl mit Neuwertersatz versichert. Das Fahrrad / E-Bike darf bis zu 12 Monate alt sein und einen Neuwert von 6.000 Euro nicht übersteigen.

"Durch die Kopplung der Kartennummer mit der Rahmennummer des versicherten (E-)Fahrrads" so Frank Riemann, Geschäftsführer der iCard Insurance Deutschand GmbH "wird ein Zahlenpaar erzeugt, das im Diebstahlfall als Nachweis für den Abschluss der Versicherung gilt. Man kann dieses Zahlenpaar auch als Policennummer bezeichnen". Registriert werden die Zahlenaare in der iCard-Datenbank und der Kunde erhält eine Registrierungsbestätigung, auf der Kartennummer und Rahmennumer abgesdruckt sind. Im Schadensfall muss der Kunde das neue Fahrrad bei jenem Händler beziehen, bei dem er die Versicherung abgeschlossen hat. Dabei muss der Kunde die iCard, die Registrierungsbestätigung und die polizeiliche Anzeig vorlegen.

Neben dem sehr einfachen Verkaufsprozess bietet die iCard dem Fachhändler einen weiteren grossen Vorteil: Der Kunde bezahlt die Karte sofort am POS, d.h. der Händler verfügt sofort über seine Provisionen und muss nicht erst auf Provisionsabrechnungen warten.

Was der Händler für den Vertrieb braucht, ist in einem Starterpaket (gegen eine Schutzgebühr) vorhanden: 5 iCardVelo und 5 iCard E-Bike mit integriertem Transponder-Chip,
ein USB-Transponderlesegerät sowie POS-Material.

Die iCard-Insurance Deutschland GmbH (www.i-card24.de und www.i-card24.de/merchant.php) ist bereits in anderen Branchen (z.B. Mobiltelefon, Computer) tätig.

0
Noch keine Bewertungen vorhanden
Eigene Bewertung: Keine
Ist dieser Bericht nützlich und hilfreich?
Belohnen Sie den Autor durch Ihre sozialen Empfehlungen: