Geld muss im Umlauf bleiben, denn Geld wechselt schnell den Besitzer, je schneller Geld den Besitzer wechselt, desto stärker ist die Wirtschaft, das ist jedoch bei Apple noch nicht angekommen, Apple bunkert Milliarden und entzieht diese dem Geldmarkt.
Apple ist natürlich in großer Sorge, dass Geld falsch investiert werden könnte und das Geld dann weg ist, also bunkert Apple das Geld. Vom Vermögen bei Apple hat Apple im vergangen Jahr im Durchschnitt gerade mal eine Verzinsung von 0,77 Prozent eingefahren, allerdings hat Apple auch erst jüngst in langfristige Anleihen investiert, die sich aber erst in einigen Jahren auszahlen werden.
Ist es gut, dass ein Gigant wie Apple dem Markt und der Wirtschaft Milladen entzieht? Das Vermögen von Apple dürfte am Ende des Jahres die 200 Milliarden Euro Marke durchstoßen, das bedeutet, dem Geldmarkt fehlen dann 200 Milliarden Euro, heute sind es schon über 100 Milliarden Euro
Apple begründet diese Vorgehensweise auch damit, dass es zukünftig in weitere eigene Projekte investieren möchte und dann auf das Geld sofort zugreifen muss, was bei manchen Anlagen nicht immer machbar ist.
Allerdings sei auch bedacht, dass auch in Deutschland die Menschen im Apple-Fieber sind, das neue iPhone, iPad und andere Produkte und Dienstleistungen von Apple nutzen und ihr Geld ausgeben, Geld, das dem deutschen Markt im Geldfluss entzogen wird und wenn - dann in den USA oder anderen Ländern investiert wird.
Ist es gut für die Weltwirtschaft, wenn Giga-Konzerne soviel Geld dem Markt entziehen und nicht mehr zirkulieren lassen?
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