Die elektronisch protokollierenden Schlüsselschränke von Traka sind ideal zugeschnitten auf die Verwendung im Fahrzeughandel, wo eine große Anzahl Schlüssel für Neu- und Gebrauchtwagen sowie für häufig wechselnde Kundendienstfahrzeuge verwaltet werden müssen. TRAKA gewährleistet die elektronische Kennzeichnung der Schlüssel, so dass sie während der Verweildauer der Fahrzeuge beim Händler stets kontrollierbar sind. Dies nimmt die Schlüsselbenutzer verstärkt in die Verantwortung, und es ist gewährleistet, dass die Schlüssel nach der Benutzung zurückgegeben werden. Somit wird das Risiko, dass die Schlüssel verlegt oder gestohlen werden, enorm gemindert und die Kosten gesenkt.
Der Traka-KeyWizard - Die große Anzahl von im Fahrzeughandel verwalteten Schlüsseln hat TRAKA veranlasst, den speziellen Key Wizard zu entwickeln. Dieser einfache Zugangsbildschirm ermöglicht ganz mühelos, Schlüssel zu hinterlegen oder zu entnehmen, wobei die Kontrolle der Schlüsselbewegungen durch die Traka32 Software lückenlos erfolgt. Der Verantwortliche ist immer online darüber informiert in welchen Schränken die entsprechenden Schlüsseln stecken, in welchen Standorten sich die Fahrzeuge befinden und welcher Status aktuell bezüglich Schlüssel und Fahrzeug besteht. Ferner verfügt der Key Wizard über die Fähigkeit, eine Verbindung zu ‚Dealer Management Systemen‘ wie z.B. Kerridge (andere werden später verfügbar sein) und zu speziellen Anwendungen, wie dem BMW Key Reader, herzustellen.
Verbindung zu DMS (Dealer Management System) - Speicherung der Fahrzeugnummer
Mit TRAKA wird jede Schlüsselbewegung aufgezeichnet, und das System ist darüber hinaus befähigt, die Fahrgestellnummer im iFob zu speichern. Die Schlüssel könnten permanent mit dem iFob verbunden werden, um so langfristig eine ID zu ermöglichen. Diese ID ist zwangsläufig auch immer dem jeweiligen Nutzer innerhalb des Unternehmens bekannt. Darüberhinaus ist diese ID unabhängig vom System des Autoherstellers, der unter Umständen noch keine derartige Technologie für die Schlüssel entwickelt hat. Die Traka ID wird auch zur Schlüsselverwaltung genutzt und bietet die vielfältigen Vorteile des Systems wie verbesserte Effizienz und Sicherheit.
Der Traka-KeyReader - Bei BMW-Händlern verbessert der Einsatz der KeyReader die Handhabung erheblich. Sobald der Schlüssel in den KeyReader gesteckt wird werden automatisch Fahrgestellnummer und Tachostand angezeigt. Sofern die Einzelheiten des Fahrzeugs bereits gespeichert wurden, werden sie sofort im Traka-KeyWizard angezeigt. Falls die Eingabe noch nicht erfolgt ist, kann der KeyWizard die Daten in Kerridge finden und innerhalb kürzester Zeit übernehmen. Die Daten können dann in der Traka32 Datenbank gesichert werden. Bereits bei 40 BMW Händlern mit über 12000 Schlüsseln im täglichen Einsatz bewährt !
Der Traka Desktop Programmer - Dieser wird verwendet, um die Verbindung zwischen TRAKA iFOB und dem Fahrzeugschlüssel zu vereinfachen. Sobald ein iFob in den Desktop-Programmierer gesteckt wird, zeigt der Key Wizard entweder alle dem iFob bereits zugeordneten Fahrzeugdaten an oder er zeigt an, dass keine Verbindung besteht. Falls der Benutzer gleichzeitig die Fahrzeugdaten auf dem Bildschirm aufgerufen hat, kann er ganz einfach die Verbindung zwischen iFob und Fahrzeug herstellen, indem er die entsprechende Option im Key Wizard anklickt. Nimmt er jetzt den Schlüssel (oder entnimmt ihn dem Key Reader), so kann er dann auch den iFob dem iFob Reader entnehmen und die beiden mittels des speziellen TRAKA Schnellverschlussrings (oder anderer Sicherheitsverschlüsse) miteinander verbinden.
Da TRAKA spezielle Lese- und Schreibchips in ihren iFobs einsetzt, besteht die Möglichkeit, vorübergehend die Zulassung (oder andere Informationen) auf dem iFob zu speichern. Diese wird automatisch auf den iFob übertragen, wenn er sich im Desktop-Programmierer befindet. Dies ist ein weiterer Vorteil, um die Identität des Schlüssels zu schützen und ermöglicht es, den Schlüssel schnell sowohl über das TRAKA Key Pad als auch über die TRAKA32 Software zu finden. Das TRAKA System übernimmt automatisch die Fahrzeugdaten des nächsten Fahrzeugs, sobald der iFob erneut benutzt wird. Dieser Vorgang kann mehr als 100.000 mal wiederholt werden.
Wahlfreie Rückgabe in andere Traka-Schlüsselschränke - Bei vielen Autohändlern ist es notwendig, die Möglichkeit zur Verwaltung der Schlüssel an mehr als einem Standort zu schaffen, besonders dort, wo Schlüssel in andere Abteilungen weiter gegeben werden. Zur Lösung dieses Problems hat TRAKA die Möglichkeit entwickelt, die Bewegungen der Schlüssel von einem Schrank zum anderen zu verfolgen. Dies setzt jedoch die Installation eines geeigneten Netzwerks voraus.
Speicherung der Fahrzeugnummer - Mit TRAKA wird jede Schlüsselbewegung aufgezeichnet, und das System ist darüber hinaus befähigt, die Fahrgestellnummer im iFob zu speichern. Die Schlüssel könnten permanent mit dem iFob verbunden werden, um so langfristig eine ID zu ermöglichen. Diese ID ist zwangsläufig auch immer dem jeweiligen Nutzer innerhalb des Unternehmens bekannt. Darüberhinaus ist diese ID unabhängig vom System des Autoherstellers, der unter Umständen noch keine derartige Technologie für die Schlüssel entwickelt hat. Die Traka ID wird auch zur Schlüsselverwaltung genutzt und bietet die vielfältigen Vorteile des Systems wie verbesserte Effizienz und Sicherheit.
Lohnt sich der Einsatz einer elektronischen Schlüsselverwaltung?
Diese Frage wird oft gestellt. Um Sie sich selbst eindeutig zu beantworten muß man einfach nur die Kosten ermitteln die durch eine manuelle Schlüsselverwaltung entstehen. Bei der manuellen Organisation in Verbindung mit einem Schlüsselbuch kann man für die Schlüsselübergabe und Rückgabe inklusive der entsprechenden Eintragungen im Schlüsselbuch und deren Kontrolle für jede Ausgabe/Rückgabe mindestens 3 Minuten ansetzen. Auf der Basis einer Kalkulationsstunde von 30 EUR ergeben sich somit Kosten von 1,50 EUR pro Ausgabe/Rückgabe. Bei 50 Schlüsselbewegungen täglich und 20 Arbeitstagen monatlich, enstehen jährliche Kosten von 18.000 EUR. Ein vollständig alarmgesicherter Schlüsselschrank mit elektronischer Protokollierung würde sich in etwa 6 Monaten amortisieren und dann jährlich ca. 18.000 EUR einsparen - es lohnt sich !
Autor: Friedel Hacker (Dipl.-Ing.)