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Google Änderung im April 2012 bringt mehr Qualität ins Internet

Bild von Denker

Google hat einige Änderungen am Algorithmus vorgenommen und zahlreiche Seitenbetreiber hat es dieses mal getroffen, die Abstufungen in den Suchergebnissen können dabei bis zu Null gehen. In Google Groups und den zahlreichen Netzwerken sind viele Seitenbetreiber in heller Aufregung, dabei setzt Google jetzt nur das um, was schon immer gepredigt wurde:

Die Inhalte im Internet werden immer gewaltiger und massiver, kein Mensch kann in seinem Leben alle Texte zu einem Thema mehr lesen – einfach, weil es zu viele davon gibt. Das Problem das die meisten Seitenbetreiber haben ist die Monetisierung ihrer Webseite und hier wird der Bogen oft überspannt, das wird in Zukunft aber nicht mehr funktionieren.

Google geht es vor allem darum, dass die Qualität und der Mehrwert der Nutzer im Vordergrund steht, dies klafft zwischen dem Betreiber einer Webseite oft einiges auseinander und durch die neuen Änderungen bei den Google Suchergebnissen sind jetzt viele Seitenbetreiber gezwungen mehr Qualität zu bieten oder im Nirrwana zu verschwinden.

Getroffen hat es vor allem einige Seo-Firmen, die auf Teufel komm raus „dofollow“ Links verkauften, teilweise auch ohne Sinn und Verstand und echten Mehrwert für den Leser, diese Phase ist jetzt definitiv vorbei, teilweise stürzten diese Seiten die dermaßen aufgebaut wurden um bis zu 90 Prozent ab.

Entscheidender wird dabei auch die Bewertung der Leser durch die sozialen Netzwerke, allerdings müssen da die Leser auch etwas mit beitragen, um gute Seiten und Artikel zu „loben“ durch die Social Button Nutzung von z.B. Google Plus, Facebook, Twitter, Xing, Linkedin im Hauptsächlichen.

Getroffen hat es auch – in eigener Sache – Presseportale jeglicher Form, so hat OnlinePresse.info innerhalb kürzester Zeit darauf reagiert und zahlreiche Änderungen umgesetzt.

Presseportale haben einen Sinn, nämlich echte Meldungen und Nachrichten bekannt zu machen, das ist eine sehr gute Sache auch für die Leser, da diese bei einem zentralen Presseportal schnell die Übersicht erlangen können, was es Neues gibt.

Dabei wird jedoch in Zukunft extrem wichtig, dass die Meldungen auch einen echten Mehrwert bieten und nicht mit gleichem Text in zahlreiche Portale gepostet werden. Auch hier werden die Presseportale einige Änderungen an der Arbeitsweise vornehmen, sofern diese weiter bestehen wollen, Qualität und Einzigartigkeit ist hier der passende Schlüssel.

Vorbei ist es auf jeden Fall mit jeglicher Form von Aggregatoren und Rss-Lesern und damit auch insbesondere mit dem Duplicate-Content, das bedeutet, dass für die Unternehmen jetzt mehr Arbeit zukommt indem diese wirklich eigene Meldungen je Portal schreiben und sich auf einige wenige sehr gute Portale konzentrieren. Nicht mehr die Masse ist entscheidend, sondern die Wirkung und Effizienz sowie vor allem der Nutzwert für den Leser. Zugegeben, gerade in der Branche der Presseportale wird das nicht einfach sein in der Umsetzung, OnlinePresse.info wird jedoch im Redaktionsprozess noch intensiver die Meldungen prüfen und nur dann freischalten, wenn diese einen echten Mehrwert bieten.

Google bewertet die Seiten nicht nur nach der Qualität des Inhaltes, sondern auch an welcher Stelle Werbung angebracht ist, so ist Google der Meinung, dass im oberen sichtbaren Bereich der Content hingehört und keine Werbung, Werbung soll dezent neben dem Inhalt platziert werden und das in einem vernünftigen Maße. Das ist schlecht für viele Seitenbetreiber, da jetzt die Werbeeinnahmen massiv sinken werden, allerdings, wenn man überhaupt noch bestehen will ist es sinnvoll dies konsequent umzusetzen, immer aus Sicht der Leser, was diese akzeptieren und für gut finden, wenn sie die Seite besuchen um einen Inhalt zu lesen. Bei OnlinePresse.info wurde dies jetzt konsequent umgesetzt und der Inhalt des Artikels steht im absoluten Vordergrund für den Leser.

Allerdings wird damit das „Geschäft“ für kostenlose Presseportale zukünftig absolut unattraktiv, die Werbeeinnahmen werden in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand stehen, das bedeutet, dass die sehr guten Presseportale mit einiger Anlaufzeit Gebühren einführen werden um die Kosten des Dienstes zu bestreiten. Presseportale die sauber arbeiten werden dann auch von den Kunden angenommen werden, da diese die Qualität zu schätzen wissen, es entwickelt sich so, wie es schon immer war: „Die Spreu trennt sich vom Weizen“.

Und unter uns gesagt, man braucht auch keine tausende Presseportale, einige sehr gute Portale, die in gegenseitiger Konkurrenz stehen reichen für den Zweck der Branche der Presseportale vollkommen aus, dazu gehört auch eine Menge Arbeit seitens des Portalbetreibers, was OnlinePresse.info schon seit vielen Jahren leistet und auch zukünftig leisten wird, es gibt aber ca 1-2 Dutzend andere Presseportale, die ebenso sehr gute Leistung bringen, auf diese werden sich die Kunden konzentrieren.

OnlinePresse.info ist noch nicht ganz optimal?
Vorschläge, Anregungen und Hinweise werden gerne entgegengenommen und umgesetzt, im Sinne für mehr Qualität und dem vorteilhaften Nutzen für die Beteiligten, sowohl die Unternehmen, die Neuigkeiten veröffentlichen, als auch für die Leser, die sich zügig zu einem Thema informieren möchten.

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