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Die Piratenpartei rüstet sich für die Bundestagswahl mit neuem Vorsitzenden

Bild von Denker

Die Piratenpartei hat einen neuen Vorsitzenden der vor allem politische Strukturen in die Piratenpartei bringen möchte, um bei der Bundestagswahl 2013 den Sprung in den Bundestag zu schaffen:

Der neue Vorsitzende der Piratenpartei ist Bernd Schlömer, der bisher stellvertretender Vorsitzender war. Bernd Schlömer ist es besonders wichtig, dass Politik "zum anfassen für Jeden" da sein soll und möchte die Menschen in Deutschland dazu animieren mehr am öffentlichen Leben und an der Politik teilzuhaben.

Beworben für den Vorsitz bei der Piratenpartei hat sich auch der umstrittene Kandidat Dietmar Moews, allerdings löste sich unter den Teilnehmern ein lautes Gebrüll gegen seine Rede aus, viele Teilnehmer verließen demonstrativ den Saal während der Rede von Dietmar Moews.

Um sich über die Piratenpartei und vor allem über den neuen Vorsitzenden Bernd Schlömer zu informieren hilft ein Blick in die Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Schl%C3%B6mer

Die Piratenpartei möchte das politische Gefüge in Deutschland ergänzen durch den Einzug in den Bundestag bei der Bundestagswahl 2013 und nach den letzten Erfolgen bei Landtagswahlen ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die Piratenpartei die 5-Prozent-Hürde "locker" schaffen wird, entgegen anderen etablierten Parteien.

Die bestehenden Parteien im deutschen Bundestag indess nehmen die Piratenpartei sehr ernst, denn die Piratenpartei hat es in nur kurzer Zeit geschafft eine doch recht deutliche Anerkennung bei mittlerweile über 28.000 Mitgliedern. Dabei ist das Durchschnittsalter der Mitglieder in der Piratenpartei bei 40 Jahren, entspricht also der jüngeren bis mittleren Generation.

Ganz kritiklos allerdings verläuft die Entwicklung der Piratenpartei nicht, durch die "freie Entwicklung" haben sich auch immer wieder fragwürdige Mitglieder in die Reihen der Piraten gemischt, so kam es in Neumünster zu Holocaust-Leugnungen zweier fragwürdiger Mitglieder, auch Menschen mit radikaler Gesinnung versuchen hier ihren Platz in der neuen Partei zu finden.