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Linknetzwerke unter Strafe gestellt

Bild von Denker

Jeder, der eine Internetseite betreibt, macht sich darüber Gedanken, wie diese gut besucht wird, lange Zeit funktionierten hier auch Linknetzwerke. Jetzt sind Linknetzwerke unter Strafe gestellt:

Keine Behörde oder Regierung hat dies beschlossen sondern der Suchmaschinen-Anbieter Google, über den die meisten Suchanfragen derzeit kommen. Es sei aber ausdrücklich erwähnt, dass nichts gegen sinnvolle Links spricht, allerdings ist es definitiv vorbei mit künstlichen Linknetzwerken.

Webseiten die künstliche Linknetzwerke aufgebaut haben, hat es vor allem bei den letzten Updates von Google getroffen, Google hat ganze Webseiten abgestraft, die jetzt enorm an Sichtbarkeit verloren haben.

Daher ist es äußerst wichtig, möglichst schnell vorhandene Linknetzwerke abzubauen, am besten gleich komplett zu löschen um sich wieder zu befreien. Natürlich führt dies zu einem Verlust der "gewohnten" Besucherzahlen, aber ohne den Abbau von Linknetzwerken ist man für immer aus den findbaren Suchergebnissen.

Wett machen kann man die gesunkene Sichtbarkeit wieder durch sehr gute Qualität von Inhalten auf der Webseite. Pressemitteilungen mit hochwertigen Informationen und einem Mehrwert für den Leser können hier auch eine gute Wirkung erzielen. Allerdings sollte man dazu beachten, wie man einen guten Pressetext erstellt: http://www.onlinepresse.info/node/2622599