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Entwicklung der Strompreise führt zu höheren Wohnungskosten

Bild von Denker

Die Strompreise in Deutschland steigen in den letzten Jahren rasant, das liegt vor allem an den zusätzlichen Investitionen in den Umbau der Energieversorgung von Atomstrom zu erneuerbaren Energien. Bezahlen muss dies der Bürger über die Stromrechnung.

Was kann man tun, um die eigenen Stromkosten günstig zu halten?
Der Tarifrechner für Stromtarife informiert darüber, wie viel man bei den Stromkosten akzeptieren sollte.

Es gibt in Deutschland rund 1.000 Stromanbieter. Manche Stromanbieter langen dabei kräftig zu und erhöhen ihre Stromtarife. Vor allem bei denjenigen Tarifen, bei denen sie viele Stammkunden haben, was ja eigentlich unfair ist. Daneben bieten aber die gleichen Stromanbieter andere Stromtarife an, die wesentlich günstiger sind um Neukunden zu gewinnen.

Jetzt kommt es darauf an, dass man vom teuren Stromtarif auf einen billigeren Stromtarif wechselt, das ist kostenlos.

Entscheidend ist, dass kein Stromanbieter automatisch einem den eigenen günstigeren Stromtarif anbieten wird, diesen Antrag zum Wechsel auf den billigeren Stromtarif muss man selber stellen - oder man bezahlt weiterhin den teureren Stromtarif.

Mit dem Strom-Tarifrechner kann man sehr gut ersehen, welche Stromtarife am eigenen Wohnort angeboten werden und kann diese mit dem eigenen Stromtarif vergleichen.

Ergibt sich hier eine Einsparung von mehr als 100 Euro so sollte man den Antrag auf den Wechsel des Stromtarifes stellen.
Bei http://www.microtarife.de ist der Vergleich der Stromanbieter und Stromtarife online möglich - und der Wechsel des Stromtarifes ist kostenlos.