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Prostatakrebs und Ernährung - Vorsorge mit Mikronährstoffen und Spurenelementen kann Männern helfen

Die aktuelle Gesundheitsforschung geht davon aus, dass in etwa jede 2. Krebserkrankung durch den persönlichen Lebensstil der Betroffenen verursacht werden kann. Als eine der Ursachen ist Rauchen schnell genannt. Weniger bekannt ist in der breiten Öffentlichkeit allerdings die Tatsache, dass falsche Ernährung mit seinen Folgen nicht minder gefährlich ist. So wird geschätzt, dass etwa jede 3. Krebserkrankung auf das Konto falscher Ernährung gehen könnte. Männer, die nun nicht gerade als Musterschüler in Sachen gesunder Ernährung verschrien sind, scheinen davon besonders betroffen zu sein. Die häufigste Krebserkrankung des Mannes, der Prostatakrebs, ist klar mit dem Lebensstil des Mannes in Verbindung zu bringen. So wurde herausgefunden, dass ungesunde Ernährung einerseits und eine Minderversorgung der empfindlichen Prostatadrüse mit wichtigen Mikronährstoffen andererseits, als eine der Ursachen für die Krebsentstehung angesehen werden kann.
Bestandteil einer gesunden Ernährung ist eine gute und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen, zu denen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gehören. Allerdings ist genau das bei Deutschen Männern häufig nicht der Fall. Die von der Regierung initiierte nationale Verzehrstudie hat gezeigt, dass Männer im Durchschnitt zu wenig der wichtigen Mikronährstoffe aufnehmen. Das kann fatal sein. Denn es ist bekannt, dass einige davon für die Entstehung von Prostatakrebs relevant sind. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Blutspiegel einiger wichtiger Vitamine und Spurenelemente bei Betroffenen mit Prostatakrebs reduziert sind. Dazu gehören die Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Selen und Zink. Das sollte Anlass zum Handeln geben, zumal andere Studien wiederum gezeigt haben, dass eine gute und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen ein Schlüssel zur erfolgreichen Vorsorge von Prostatakrebs ist. Dies kann dadurch erreicht werden, dass der Lebensstil geändert wird. So haben Studien gezeigt, dass etwa 6-8 Portionen Obst und Gemüse am Tag, das Risiko an bestimmten Zivilisationskrankheiten zu erkranken deutlich senken können. Wenn da nicht das Problem mit der Umsetzung wäre. Wir wissen, dass nur ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung schafft, sich so gesund zu ernähren. Also bleibt noch die Option, die benötigten Mikronährstoffe in Form von Tabletten zu verzehren. Ein Evidenz basierter Ansatz dazu wird mit dem Präparat ProVitum® verfolgt. ProVitum® enthält exakt diejenigen Mikronährstoffe, für die ein Mangel bei Betroffenen mit Prostatakrebs festgestellt wurde. Mehr noch, es wird in genau der Zusammensetzung und Dosierung angeboten, die in einer großen Studie erfolgreich zur Vorbeugung von Prostatakrebs angewandt wurde. Diese Studie hatte gezeigt, dass das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert werden kann, wenn eine konsequente ernährungsphysiologische Versorge über mehrere Jahre mit den antioxidativen Vitaminen und Spurenelementen wie in ProVitum® durchgeführt wird. ProVitum® (PZN 4604261), auch als kostengünstige 3-Monatspackung (PZN 0262183) und 6-Monatspackung (PZN 0264756) kann über Apotheken, auch deutschen Internetapotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma versandkostenfrei bezogen werden. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung sollte ProVitum® nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte in der Apotheke ausgetauscht werden. Sollte eine Apotheke sich einmal außer Stande sehen, ProVitum® für den Kunden zu bestellen, so können dies die Kunden auch direkt telefonisch bei der Firma tun. Weitere Informationen sind unter http://www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de besuchen.
Quelle : Guntupalli JN et al. Eur J Cancer Prev. 2007 ; 16(2) : 108-15
Hercberg S. et al. Ann Pharm Fr. 2006 Nov;64(6):397-401.
Meyer F et al. Int J Cancer. 2005 Aug 20;116(2):182-6