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Die Wahrheit warum der Strompreis steigt - Entwicklung des Index zum Strompreis

Bild von Denker

Warum steigt der Strompreis wirklich?
Liegt wirklich die Schuld an der Energiewende?
Oder gibt es einen ganz anderen Grund?

Das Verbraucherportal http://www.microtarife.de informiert über die Entwickung des Index zum Strompreis für private Haushalte und zeigt die Entwicklung des Index zum Strompreis:

Information zum Index des Strompreises:
http://www.microtarife.de/entwickung-strompreis-index-1998-2012

Derzeit ist der "Miese-Peter" bei den hohen Strompreisen die Energiewende, dabei wird diese Aussage oft nicht ausreichend überprüft, aber der Gedanke ist einfach und so verbreitet sich dieser.

Der Grund ist aber ein ganz anderer und liegt in der marktwirtschaftlichen Entwicklung der Stromanbieter. Gerade die großen Stromanbieter sind heute Aktiengesellschaften und diese müssen Gewinne erwirtschaften um für ihre Aktionäre eine gute Dividende möglich zu machen. Die Gewinne können jährlich nur gesteigert werden durch eine konstante Erhöhung der Strompreise.

Stromanbieter die als GmbH oder in anderen Gesellschaftsformen firmieren bieten hingegen oft einen sehr viel günstigeren Strompreis an. Die dort angebotenenen Stromtarife sind oft bis um 35 Prozent günstiger, das zeigt der Vergleich der Stromtarife: http://www.microtarife.de/stromvergleich

Stromtarife vergleichenJeder, der einen Internetanschluss hat, kann die Stromtarife bei Microtarife.de selber vergleichen und so ersehen, welcher Stromanbieter an seinem Wohnort einen besonders günstigen Stromtarif anbietet.

Dabei berechnet der Strom-Tarifrechner (http://www.microtarife.de/stromtarifrechner) wie hoch die Einsparung bei den Stromkosten im Jahr ist, wenn man den Stromtarif wechselt. In sehr vielen Fällen sind das bis zu 35 Prozent, im Durchschnitt spart ein privater Haushalt so rund 300 Euro im Jahr bei den Stromkosten.

Diese 300 Euro - so kann man sich das vorstellen - erhalten die teuren Stromanbieter an zusätzlichem Gewinn und dient lediglich der Dividende der Aktionäre, nicht der eigentlichen Stromproduktion.

Der Anteil an der Energiewende hingegen ist sehr viel geringer, dieser wird über die EEG-Umlage bei den Stromkosten eingerechnet und beträgt derzeit im Jahr 125 Euro, also gerade mal ca. 10 Euro im Monat und je Haushalt:
http://www.microtarife.de/entwicklung-eeg-umlage-2003-2013

Die Energiewende ist somit nicht der Preistreiber bei den Strompreisen, sondern vielmehr der "Dividenden-Hunger" der Aktionäre.

Das Problem ist, dass der Strommarkt liberalisiert wurde, um mehr Wettbewerb in den Strommarkt zu bringen und damit für günstigere Strompreise zu sorgen. Das hat von 1998 bis 2003 auch funktioniert. Den Strommarkt in Deutschland beherrschen jedoch wenige große Stromanbieter - obwohl es über 1.000 Stromanbieter gibt. Da jedoch nicht genügend Menschen zu einem billigeren Stromanbieter wechseln können die großen Energiekonzerne die Preise scheinbar erhöhen wie sie wollen - die Bürger "schlucken" dies (bisher).

Der Bürger in Deutschland gilt insgesamt als sehr leidensfähig und bezahlt oft deutlich zuviel, bevor er in Aktion tritt. Um den Wettbewerb im Strommarkt zu erhöhen ist es daher wichtig, dass immer mehr Bürger sich die hohen Strompreise nicht mehr gefallen lassen und ganz bewusst auf einen billigeren Stromtarif wechseln.

So einfach geht der Wechsel des Stromtarifes:

Der Tarifvergleich der Stromanbieter und der Vergleich der Stromtarife kann mit diesem Online-Tool direkt online vorgenommen werden. Dort werden die besten Stromtarife angezeigt, man wählt einen aus und beantragt online den Wechsel - Fertig.