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Vorschlag des BDEW zu mehr Planungssicherheit beim Netzanschluss von Offshore-Windparks

Bild von Denker

RWE hat jüngst den Ausbau eines Offshore-Windparks gestoppt, da nicht ausreichend Planungssicherheit beim Netzanschluss besteht.

Zuletzt musste RWE rund 1,5 Jahre auf einen Netzanschluss warten obwohl die Energieanlagen fertig gestellt waren. Jetzt soll es mehr Planungssicherheit geben:

Der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) hat dazu einen Vorschlag einreicht wie die Planungssicherheit für Investoren verbessert werden kann. Näheres ist hier nachzulesen.

Damit wir in 10 Jahren ohne Atomkraftwerke und Kernenergie leben können - wie es sich die Bürger wünschen - brauchen die Investoren mehr Planungssicherheit.

Sobald ein Offshore-Windpark fertig gestellt ist, wollen die Investoren aus der privaten Wirtschaft natürlich wieder einen Rückfluss ihres eingesetzten Geldes. Der Strom muss ins Netz eingespeist und verkauft werden. Nach Fertigstellung noch 1,5 Jahre zu warten bis der Netzanschluss erfolgt kann nicht das Ziel der Regierung sein, denn die erneuerbaren Energien sollen mit Hochdruck ausgebaut werden.

Der Vorschlag vom BDEW hat in kurzer Zeit zusammen mit Verbänden und Institutionen eine Lösung für mehr Rechtssicherheit der Investoren in die erneuerbare Energie.