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OnlinePresse.infoKatzenfutter besteht zu 30 bis 50 % aus tierischen Abfällen.
Schlachtabfälle
Tierische Nebenerzeugnisse enthalten im Grunde alles, was vom Tier übrig bleibt nachdem Mensch sich bedient hat, bzw. was er gar nicht erst selbst verwenden möchte. Schlachtabfälle sind Organe, Knorpel, Knochen, Sehnen, Ohren, Hufe, Nasen, nicht anderweitig verwertbare Häute usw. Alles, was annähernd verwertbar ist, wird zu Geld gemacht. Dabei sind die Profitöre nicht zimperlich und jedes zu genaue hinsehen bei der “Qualitätskontrolle” vermindert unter Umständen den Gewinn. Ist erst einmal alles zerhackt und zermahlen, lässt sich kaum noch nachvollziehen woher etwas stammt. So sind schon einige Skandale bekannt geworden, wo “Tierfutter” giftige und gefährliche Stoffe enthielt. Doch in der Regel sterben die Haustiere nicht sofort nach der Nahrungsaufnahme, sondern vergiften sich langsam über Jahre, so dass sie eine ideale Einnahmequelle für Tierärzte darstellen. Wer weiß schon wie viel Müll die Menschen tatsächlich als gutes Katzenfutter angedreht bekommen.
Ausschuss
Kranke Tiere, die nicht für den menschlichen Verzehr frei gegeben werden, sind beliebter Bestandteil von Tierfutter. Auch dies sind Nebenprodukte. Auch tumoröses Gewebe, Eiter, Urin und eine Menge anderer Stoffe die Bakterien und Krankheiten übertragen gelangen mehr oder weniger gewollt in die Katzennahrung.
Haustiere
In den USA beliefen sich die zu entsorgenden Haustiere, die ohne “Herrchen” ermordet oder aufgrund von Krankheiten eingeschläfert wurden bereits 1984 auf 600.000 Tonnen. Dies war ein großes Entsorgungsproblem. Doch findige Geschäftsmänner fanden auch hier eine Lösung. Einige Fleischverarbeitenden Betriebe recyceln die Kadaver der Haustiere, mischen sie mit anderen Leichenteilen und deklarieren diese als Nebenprodukte der Fleischerzeugung.
Im Grunde ist an der Verwertung von Haustieren im Vergleich zu der Verwertung von Nutztieren nichts auszusetzen. Es sollte nur bitte nie das eigene sein. Doch diese Nahrung ist nicht nur entwürdigend, sie macht auch krank. Haustiere erhalten unter anderem Medikamente, auf deren Verpackung extra hervorgehoben wird, dass diese nicht bei Tieren angewendet werden dürfen, die für den Menschlichen Verzehr vorgesehen sind. Ob sie für die Haustiere (gleich an welcher Position sie dem Tier untergebracht werden) nicht auch äußerst gesundheitsschädlich sind scheint niemanden zu interessieren.
Diese Tatsache wurde bereits aufgedeckt. Wer garantiert uns, dass diese Praktik nicht hinter geschlossenen Türen auch in Deutschland geschieht? Dass nicht noch schrecklicheres getan wird obwohl man sich fragen darf, geht es wirklich noch schlimmer?
Quelle:http://vegan-katze.de/grundlagen/tierische_nebenerzeugnisse
Mehr Informationen unter: http://somalicats.eu/
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