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Warnung vor Radikalisierung an alle und Appell an die Christen und Muslime aus der Sicht der Terrorprävention.

Bild von Erhardt-Josef Hofstetter

Nach den jüngsten Terroranschlägen warnt der Leiter des virtuellen Antiterror-Friedensforums - www.antiterror-im-web.de - alle poltisch relevanten Kräfte vor der riesengroßen Gefahr, dass sich das öffentliche Leben gefährlich radikalisieren könnte. Das Vertrauen, dass der Staat die Bürger vor dem ständigen Terror noch schützen kann, komme wegen unterlassener Terrorpräventionspolitik immer mehr ins Schwinden. Ebenso müsse an die Christen und Muslime appelliert werden, ihre Religionen so zu interpretieren und zu reformieren, dass sie in unsere doch aufgeklärte Zeit passen.
Verw. Dipl. Erhardt-Josef Hofstetter führt dazu weiter aus:

Bei den Christen scheint ihr Papst das erkannt zu haben, was aus seiner Sicht für freie Menschen von heute neu zu definieren und zu ordnen ist. Das christliche Volk erhofft von ihm Führung und helfende Leitung.
Einigermaßen vernünftig denkende Menschen erwarten, dass auch dem Islam und anderen Religionen, aber auch den Politikern in Europa, noch rechtzeitig die Einsicht kommt, dass nur noch eine Politik der ständigen Terrorprävention, also eine täglich bewusste aktive Terrorpräventionspolitik, vor den auch in aller Zukunft drohenden terroristischen Bedrohungen und vor terroristischem Krieg schützen kann.

Alle Menschen guten Willens sollten diese Politik im neuen Jahr 2017 endlich einmal ausprobieren. - Dann also nicht mit postfaktischem Geschwätz und Fake News drauflos politisieren, um Wählerstimmen zu gewinnen (vergl. Duden unter "Populismus"), sondern "vorher, nicht nachher" im Sinne der Terrorprävention denken und handeln". Unsere Polizei scheint in diesem Sinne nach dem geltenden Grundsatz der Verhältnismäßigkeit schon immer vorbildlich ihre Pflicht getan zu haben und zu tun.

Weiter erklärt der Leiter des virtuellen Antiterror-Friedensforums, das sich mit Jahresbeginn 2017 "Forum für Terrorpräventionspolitik" nennt:

Endlich scheinen Politiker bewusst und ernsthaft "Terrorpräventionspolitik" (TPP) machen zu wollen. Der neue USA-Präsident Donald Trump scheint diese Politik betreiben zu können und sie zu wollen. Also abwarten und nicht gleich mit unbewiesenen Behauptungen Unruhe und Misstrauen schüren!
Bundesjustizminister Heiko Maß hat sich im n-tv kürzlich dahin geäußert, dass er Terrorprävention für nötig halte, um eine Radikalisierung zu vermeiden.
Die AfD hat sich zu dem Konzept der TPP noch zu wenig geäußert, scheint sich aber in dieser politischen Richtung zu bemühen.

Man müsse jetzt die politischen Entwicklungen geduldig abwarten, kurz- mittel- und langfristig könne konsequente TPP ("nicht nachher, sondern vorher") den Terror in allen seinen Erscheinungsformen in den Griff bekommen, auf das beherrschbare kriminelle Maß zurückführen und kathastrophale Folgen für die Menschen vermeiden können, so der Leiter des Forums für Terrorpräventionspolitik.