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Jeder kann zu uns kommen - Die BKK vor Ort ist offen für alle

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Momentan beherrscht die bevorstehende Schließung der City BKK die Schlagzeilen. Das Bundesversicherungsamt (BVA) hatte in den letzten Tagen beschlossen, die City BKK zum 30.06.2011 zu schließen. Bis Mitte Juli können nun die Versicherten zu einer Krankenkasse ihrer Wahl wechseln. Die gewählte Kasse darf die Mitgliedschaft nicht ablehnen.
„Jetzt kursieren in der Presse Gerüchte, dass Kassen Mitglieder der City BKK abweisen und ihnen nahelegen, doch bitte zu einer anderen BKK zu wechseln. Wir distanzieren uns ausdrücklich von einem solchen Vorgehen. Bei uns ist jeder herzlich willkommen“, kritisiert Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der BKK vor Ort die aktuellen Vorkommnisse.
„Ein Anruf bei der kostenlosen Serviceline der BKK vor Ort: 0800 222 12 11 genügt und Interessierte können schnell und unkompliziert einen Antrag anfordern und Mitglied werden.“, erklärt Brücker weiter. „Wir möchten den Eintritt in unsere Kasse so einfach wie nur möglich machen. Unsere Kunden – und zwar alle - bekommen das Rund-um-sorglos-Paket einer optimal aufgestellten BKK und selbstverständlich muss niemand Leistungseinschränkungen befürchten, nur weil er von einer bestimmten Kasse kommt.“

Einer für alle – alle für einen
Anders als bei der Insolvenz eines Privatunternehmens werden bei der Schließung einer gesetzlichen Krankenkasse alle Forderungen zu hundert Prozent von den übrigen Kassen des jeweiligen Systems übernommen.
„Im Fall der City BKK bedeutet dies, dass alle Betriebskrankenkassen (BKK) die Kosten gemeinsam tragen“, so Brücker. Inklusive der Schließungskosten gehe es dabei nach Schätzungen des BVA und des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherungen um einen Betrag zwischen 135 und 150 Millionen Euro. Diese Kosten seien für das BKK-System zwar beträchtlich, allerdings sei das Vermögen aller BKKen ausreichend, um diese Belastungen zu schultern. „Es betrifft also auch uns. Allerdings hat dies - nach unseren jetzigen, vorsorglichen Hochrechnungen - keinerlei Auswirkungen auf unser Versprechen, bis 2012 keinen Zusatzbeitrag zu erheben. Wir stehen finanziell so solide da, dass wir auch diese Herausforderung meistern werden“, betont Reinhard Brücker.

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