Sie kennen das doch bestimmt auch? Sie suchen mittlerweile seit drei Monaten einen 1955er Karmann Ghia Cabrio, oder eine original Zapfsäule einer amerikanischen Tankstelle aus den 60ern. Sie sind es aber inzwischen echt leid, immer und immer wieder die ganzen Auktionsplattformen und Suchmaschinen durchzuforsten - ohne sichtbare Erfolge?
Dabei haben die Besitzer, der von Ihnen so lang gesuchten Raritäten, vielleicht einfach nur keine Lust dazu, Auktionen oder Anzeigen aufzugeben - scheuen die viele Arbeit oder die Kosten solcher Aktionen.
Abhilfe schafft nun das neue Suchportal unter www.ichsuche.es. Dort kann der Suchende völlig kostenlos seine Suchen einstellen und so die Inhaber der gesuchten Raritäten - oder auch Dinge des täglichen Lebens - auf sich aufmerksam machen.
Großen Wert könnte diese pfiffige Idee bald für Händler jeglicher Produkte haben, denn gerade Anbieter saisonaler Artikel, wie zum Beispiel Fahrräder oder Bekleidung, finden hier potenzielle Abnehmer für "Ladenhüter" der vergangenen Saison. Gerade dieser Aspekt scheint den Betreibern des Portals (Gebrüder Frank & Guido Brunner) sehr erfolgsversprechend zu sein. "Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum Interessenten bestimmter Raritäten sich stets selbst auf die Suche machen - anstatt sich einfach finden zu lassen", sagt Guido Brunner, selbst Inhaber eines solchen Betriebes, in dem stets zum Saisonende die eine oder andere vielgesuchte Ware einfach "ungefunden" bleibt.
So stellt sich inzwischen tatsächlich heraus, dass die Idee des "gefunden werdens" Früchte trägt und man sich über mangelnde Beteiligung am Suchen nicht beklagen kann.
Über die Newsletter-Funktion des Portals, lassen sich Interessierte - sowohl Suchende, als auch Anbieter - kostenlos über die neuesten Gesuche informieren, womit eine hohe Warscheinlichkeit des "gefunden werdens" erzielt wird.
Suchen Sie auch schon?