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Russland will Microsoft zwingen XP Stopp zurückzunehmen

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Das Betriebssystem ist XP bzw. XP Professional von Microsoft ist weit verbreitet und bisher liefert Microsoft kein brauchbares Neueres Betriebssystem, denn Windows Vista ist ja bekanntermaßen eine Fehlentwicklung, die man nicht als Neues Produkt betrachten muss. Windows 7 ist noch nicht auf dem Markt und es ist unklar, wieviele Bugs und Fehler das kommende Windows 7 haben wird, so ist eine Umstellung auf Windows 7 frühesten in 1-3 Jahren sinnvoll.

Russlands Wettbewerbshüter wehren sich jetzt die angekündigte Meldung, dass Microsoft den XP Support einstellen möchte. In Russland sind die meisten Systeme mit XP ausgerüstet und die Nachfrage ist weiterhin enorm groß, da es noch kein Alternativ-Produkt von Microsoft gibt, das auch fehlerlos funktioniert.

Microsoft möchte wohl mit der Einstellung der XP Auslieferung erzwingen, dass Vista gekauft wird, obwohl offensichlich und bekannt ist, dass Vista eine Fehlentwicklung ist, die selbst von Microsoft nicht mehr verfolgt wird und es auch keine zukünftigen Versionen geben soll, vielmehr setzt Microsoft auf das neue Windows 7. Mit diesem Zwang auf ein nicht funktionierendes Produkt sehen die Leute in Russland vielmehr eine Nötigung ein Software Produkt zu kaufen, nur um Microsoft Geld in die Kasse zu spülen.

Damit verstoße das US-Unternehmen gegen das russische "Gesetz zum Schutz der Konkurrenz", das künstliche Verknappung verbiete. Das ist in besonderem Maße gerade bei Microsoft zu bemängeln, da diese mit den Betriebssystemen quasi Monopol Anbieter sind und den Markt der Betriebssysteme dominieren.

Zudem müssten neue Rechner angeschafft werden, da die anderen Versionen von Windows viel Ressourcen verbrauchender sind und dies kann in der derzeitigen wirtschaftlichen Welt Situation nicht in diesem Ausmasse verlangt werden, gerade weniger entwickelte Länder wären hier sehr stark benachteiligt in Computer Systeme investieren zu können.

Zudem nutzen nur 1% der Weltbevölkerung bisher einen eigenen PC, um die Quote der weltweiten Internet Nutzer zu steigern braucht man langfristig funktionierende System, da gerade in ärmeren Ländern die Anschaffung eines Computers sehr teuer ist und nur über einen langen Zeitraum, wenn überhaupt, zu bewältigen ist.

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Russland will Microsoft zwingen XP Stopp zurückzunehmen

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Völlig zurecht beschweren sich meiner Meinung nach die russischen Mitbürger über diese dreiste Verkaufsstrategie von Microsoft. Selbst auf nahezu aktuellen Rechnern ist es eine Zumutung mit Windows Vista zu arbeiten. Die ärmeren Bevölkerungsschichten in Ländern wie Russland werden durch die Einstellung der Auslieferung wirklich in die Ecke gedrängt. Für Deutschland wird die Einstellung weiter keine Probleme ergeben, da Windows7 zu recht humanen Preisen erscheinen wird. Ich habe gerade auf Finanznachrichten.de gelesen, dass die Windows7 Home Version als Pre-Order bereits für 49 Euro zu haben ist. Das nenne ich wirklich günstig.

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