In unserer Leistungsgesellschaft lebten wir nach dem Motto "schneller, besser, höher".
In Zeiten der Wirtschaftskrise glaubten wir die Existenz sichern zu müssen. Das machte uns zu ruhelosen, gehetzten und belasteten Menschen, die ihre eigene Lebensgestaltung nicht mehr bestimmten, sondern sich nur mehr abmühten mit dem beruflichen Druck klar zu kommen. Die Folge waren Anzeichen von Burnout oder gleich der totale Zusammenbruch.
Aus eigener Erfahrung, in ehemaliger Führungsposition im vordersten Management, weiß Klaus Mehler wovon er spricht, da ihm aus heiterem Himmel ein Burnout, vor einigen Jahren, aus dieser Führungskraft-Stellung hinauskatapultierte.
Burnout war ein schleichender Prozess. Ein Großteil von uns war und ist sich noch nicht bewusst, das sie bereit MITTENDRIN statt nur DABEI sind.
► Anzeichen des Burnout-Syndroms in Stichpunkten alphabetisch geordnet:
Antriebslosigkeit, Aggression, Angst, Desinteresse, Depressionen, Einsamkeit, emotionale Erschöpfung, geistige Erschöpfung, Gleichgültigkeit, Helfersyndrom, Hilflosigkeit, Hyperaktivität, körperliche Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Meidung sozialer Kontakte, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Orientierungslosigkeit, Panik, Schlafstörungen, Sinnlosigkeit, Verzweiflung
► Ausgelöst wurden diese Symptome durch:
Leistungs- und Termindruck = Zeitdruck, Überstunden, Überforderung, Überlastung...
Erkennen Sie sich darin? Wenn Ja ... willkommen im Club. :-)
► Therapiemöglichkeiten
Prof. Dr. med. Volker Faust von der Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Gesundheit, äußerte sich in einem Dossier mit dem Titel „PSYCHATRIE HEUTE - Seelische Störungen erkennen, verstehen, verhindern, behandeln. DAS BURNOUT SYNDROM UND SEINE FOLGEN“ vom 29.09.2011 u.a. wie folgt:
„Zur Therapie des Burnout-Syndroms gibt es trotz zahlreicher Einzelhinweise bisher kaum gesichertes Wissen.
Inzwischen handelt es sich um ein reichlich komplexes Beschwerde- bzw. Leidensbild,das zwar immer mehr Betroffene belastet, aber nur zögerlich Eingang in Wissenschaft und Lehre und damit in Beratung, Klinik und Praxis findet.“
Soweit die Aussage von Prof. Dr. med. Volker Faust.
► Was kann ein betroffener Mensch tun?
Es gab und gibt keinen staatlich anerkannten Beruf für diese Befindlichkeitsstörung Namens Burnout.
► Wo kann ein Betroffener sich hinwenden?
Fragen Sie sich. Zu welchem Arzt gehen Sie lieber? Zu einem frisch gebackenen, der kürzlich sein Studium beendet hatte oder einem mit praktischer Erfahrung?
Wenn die Stürme des Lebens an einem rütteln, wird einem bewusst, wie wichtig Geborgenheit, als ein warmes Gefühl der Klaus und des Friedens ist.
Die Sehnsucht nach Geborgenheit verbindet uns, da wir uns alle, wenn auch auf unterschiedliche Weise, diesen tiefen Frieden wünschen.
Klaus Mehler ein Mensch, der zwar ohne Medizinstudium ist, jedoch die Erfahrung von Burnout selbst durchlebte, konnte erkennen, dass Burnout letztlich mehr eine Chance als einen vermeintlichen Schicksals-Schlag darstellt. Mehr als tröstenden Zuspruch hätte er sich damals selbst gewünscht, der durch sein eigenes Erleben gewusst hätte von was er spricht.
Ein Mensch, der einerseits wusste, was Burnout momentan bedeutet und andererseits erkannt hatte, was es in WIRKLICHKEIT war und ist.
Klaus Mehler bietet, als Betroffener oder Interessierter, seine Erkenntnisse im Vortrag "Burnout als (d)eine Chance wahnehmen", an.
Die Teilnehmer werden dabei „Übungen“ für den Alltag lernen, die ohne erwähnenswerten Zeitaufwand anwendbar sind.
Dadurch ist der Teilnehmer in der Lage, festgefahrene Lebenssituationen zu wandeln, ohne sich Tage, Wochen, Monate... in Therapie begeben zu müssen.
Darüber hinaus erhält er Informationen die er vermutlich bisher zum Thema Burnout noch nicht wahrgenommen hatte.
Es werden regelmäßig Termine stattfinden die unter diesem Link öffentlich bekannt gegeben werden.
http://www.der-bewusstseinswandel.de/nofi/Usersites/Der_Meister_506823.h...