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Formel 1 Rennställe setzen sich durch, es kann weiter gehen im Motorsport

Bild von Denker
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Der Machtkampf in der Formel 1 ist zunächst für die Rennställe gewonnen. Ausgebrochen ist der Streit in der Formel 1 durch die gewünschte Vorgabe von Bernie Ecclestone über eine Höchst-Limitierung von 45 Millionen Euro.

Die Rennställe forden vor allem mehr Gewinnbeteiligung und Mitsprache bei der Entwicklung der Formel 1 sowie eine klarere Rechtssprechung. Der derzeitige aktuellen Präsidenten Max Mosley lenkte entsprechend ein, da zu befürchten war, daß sich 8 Rennställe selbständig machen und eine eigene Rennserie gründen.

Die Formel 1 oder kurz auch F1 wird als Königsklasse des Automobilsports bezeichnet, da sie den Anspruch erhebt, die höchsten technischen, fahrerischen, aber auch finanziellen Anforderungen aller Rennserien an Fahrer und Konstrukteure zu stellen.

Die Formel 1 wird seit 1950 durchgeführt und in 17 Einzelrennen wird die Weltmeisterschaft unter Fahrern und Team (Konstrukteure) jährlich ermittelt.

BMW, Mercedes und Ferrari sind ganz vorne mit dabei in diesem Rennsport und möchten jetzt auch höher beteiligt werden an den Einnahmen, zudem die Kosten für Entwicklung, Wartung, Rennkosten und Team exhorbitant hoch sind.

Indess hat die Formel 1 mit ganz anderen Problemen zu kämpfen, so sind viele Werbekunden nicht mehr bereit die enormen Kosten zu bezahlen und auch Rennstrecken kündigen ihren Rückzug aus dem Formel 1 Geschäft an, so Hockenheim, Magny Cours oder Silverstone.

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