Die südliche Uferstraße Heidelbergs ist aufgrund einer Baustelle nur schwer befahrbar. Im Norden soll die mehrspurige Straße nun auf weniger Spuren verengt werden.
Die Bevölkerung ist empört, vor allem deswegen, weil die knappen Haushaltsmittel diese als schlecht empfundene Neuerung eigentlich gar nicht zu lässt.
Während noch 2006 es einen Plan gab, am Grund des Neckars eine vierspurige Schnellstraße von Westen nach Osten zu bauen, die finanziell gar nicht so teuer gewesen wäre, muss Heidelberg nun einen Traum anch den anderen fallen lassen, weil die Zusatzkosten, die im Allgemeinen damit verbunden sind, keiner mehr bezahlen kann.
Die Stadt sieht sich am Rande einer Katastrophe, die Bevölkerung ist in jeder Hinsicht generft und während manches Amt dann noch doppelt Ausgaben schafft, obwohl 20% eingespart werden sollten, fragen sich immer mehr, wie das enden soll.
Zwar gibt es Ideen, wie man sparen kann, aber diese werden von den oft selbstzufriedenen abgeschmettert und durch Solutions ersetzt, die im Allgemeinen noch mehr probleme schaffen.
So ist die einzige Ausnahme ein Teilaspekt der Kinderbetreuung (bei der nicht gespart werden soll), obwohl wirklich jeder weiß, dass bei der Jugend schon immer gespart wurde, damit die mehr haben, die es gewohnt sind, im Überflus zuschwelgen.
Immerhin zeigen sich teilweise die verantwortungsbewusst, die sich 2006 bei der OB Wahl nicht einfach verabschiedeten, sondern der Stadt mit Rat & Tat kritisch zur Seite standen, damit nicht noch größere soziale und wirtschaftliche Verschiebungen statt finden, deren Behebung ein vielfaches kosten werden.