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Krebserregende Rohrsanierung

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Nicht mehr die Installateure kümmern sich un Löcher in den Wasserleitungen, nein er wird direkt ein krebserregendes Epoxiharz in die ganzen Hausleitungen eingebracht

PresseMitteilung von SPAWP Ltd.

Jedes Haus wird mal älter und nach 20-40 Jahren sollen gemäss Literatur die Wasserleitungen zu schwächeln beginnen. Das war schon immer so und dann kam meist ein Klempner und reparierte den Schaden an Ort und Stelle.

Heute "beugt man dem vor" (besonders im Stockwerkeigentum wo inkompetente Verwalter ohne Informationen mehr Schaden als Schutz anrichten) indem man den weitherum werbenden "Rohrsanierern" einen Auftrag gibt. Diese sandstrahlen die alten Leitungen (wenn was kaputt geht hat der Hausbesitzer Pech gehabt) und spritzen eine Substanz (Bisphenol a) in die Leitung, welche krebserregende und Hormonverändernde Stoffe enthält. Die Immobilienmakler vermeiden allerdings bei Verkaufsangeboten den hinweis auf diese ungesunde Situation der hauseigenen Wasserleitungen, die eine Wertverminderung darstellen.

Das Gericht im Köln urteilte 2011 so dass diese Kunststoffsanierungen eine Wertverminderung von 20 % darstellen und das Wasser nach erfolgter Sanierung keine Trinkwasserqualität hat und nur beschränkt für Hygienezwecke gebraucht werden kann.

Australien, Kanada, Dänemark und weitere Länder haben diese Produkte wegen Ihrer Giftigkeit verboten, in der Schweiz wie auch in Europa sieht es dagegen schlecht aus.
Interessierte Käufer sind gut beraten wenn sie sich um den Zustand der Wasserleitungen und anderter Installationen erkundigen.

Übrigens kommt das Biosphenol a auch in vielen Konservendosen und weiteren Artikeln vor.
Mehr Hinweise auf http://www.toxische-rohrsanierung.com.

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