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Neues aus Friedewald!

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Friedewald bekommt ein neues Volksfest
Jetzt macht der teure Dorfplatzumbau Sinn!

(wvi) Diese Nachricht aus gewöhnlich schlecht unterrichteten Dorfkreisen schlug in unserer Redaktion wie eine Bombe ein: Unser schönes Dorf wird noch schöner! Nicht nur durch den Umbau des "Roten Platzes" in den "Place de la Prestige"! Nein, auch durch seine sinnvolle Nutzung, für die nun wirklich kein herausgeworfener Euro zu schade ist.

In Anwesenheit der gesamten Dorfgemeinschaft soll ab dem Jahr 2011 - jeweils am 1. April - auf dem neuen Schmuckkästchen das "Begrüßungsfest für Neubürger" verbunden mit einer alljährlichen "Massentaufe" der in der Gesamtgemeinde Neugeborenen unter den milden Strahlen der Wasserspeier und im seichten, babygerechten Wasserbecken gefeiert werden. So soll es der Ortsbeirat in seiner Sitzung am letzten Montag beschlossen haben.

Den musikalischen Rahmen werden - jährlich abwechselnd - der Männer- oder Frauenchor des Friedewalder Gesangvereins sowie der Posaunenchor gestalten. Die Kirmesburschen sollen für flüssiges und festes Wohl der Anwesenden sorgen. Der Bürgermeister (leider wissen wir heute noch nicht, wer es sein wird) begrüßt die Neubürger multikulturell in der jeweiligen Landessprache (oder landsmannschaftlichem Dialekt) und überreicht die Friedewalder Bürgerurkunden. Gleichzeitig wird er den Eltern der neuen Erdenbürgern die 200 Euro Zeugungsprämie in die Hand drücken, die dann gleich zugunsten der heimischen Wirtschaft umgesetzt werden kann, die rund um den herrlichen "Place de la Prestige" ihre Verkaufsstände aufbauen darf.

Mit diesem genialen Vorhaben wird sich wohl die Diskussion um die hohen Investitionen in den neuen Dorfmittelpunkt in Wohlgefallen auflösen und auch den letzten der Kritiker für immer verstummen lassen.

"Wenn Bienen wählen dürften, dann hätte...
...die SPD in Friedewald 500.000 Stimmen mehr!"

(wvi) "Wenn Bienen wählen dürften, dann hätte die SPD in Friedewald 500.000 Stimmen mehr", meinte Bernd Iffland, Vorsitzender des Ortsvereins der Sozialdemokraten, mit einem hintergründigen Lächeln zu unserem Redakteur. Er ist unter die Imker gegangen und beherbergt in seinen Bienenstöcken knapp eine halbe Million fleißiger Immen, die ihm die Hongigläser (aber leider nicht die Wahlurnen) füllen.

An die Imkerei ist Iffland wie die Jungfrau zum Kind gekommen. Nach dem Tod seines Schwiegervaters fand sich außer ihm keiner, der dessen emsige Tierchen übernehmen wollte. So am Rande interessierte sich Friedewalds oberste "Rote Socke" schon früher für die Imkerei, denn auch Sozialdemokraten zeichnen sich durch sprichwörtlichen Bienenfleiß aus. Er war also nicht ganz ahnungslos und unbedarft. Zur Vertiefung seiner Vorkenntnisse besuchte er zahlreiche Lehrgänge, die er mit Erfolg abschloß.

Nun ist es endlich soweit. Der erste nach den hohen Qualitätsauflagen und Richtlinien des DIB (Deutscher Imker-Bund) hergestellte Blüten- und Rapshonig ist in Gläser abgefüllt und kann käuflich erworben werden. Die unbestechliche Redaktion des FRIEDEWALTER hat sich von der hohen Qualität und dem hervorragenden Geschmack des Friedewalder Honigs überzeugen können und kann ihn nur wärmstens empfehlen. Bestellungen nimmt Bernd Iffland gerne entgegen. Einzelheiten hierzu lesen Sie weiter unten in diesem Newsletter!

Auszug aus:
FRIEDEWALD AKTUELL -EXTRA-
vom 27.06.2010
ab morgen auch auf der Homepage zu lesen!
www.friedewalter.de

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