Das Presseportal:
OnlinePresse.info: Die Staatsverschuldung wächst in eine nicht mehr erfassbare Größenordnung von 2.000 Milliarden Euro bis zum Jahr 2013, alleine 510 Milliarden neuer Schulden kommen zwischen 2009 und 2013 hinzu.
Die neue extreme Verschuldungs-Welle begründet sich in der derzeitigen weltweiten Wirtschaftkrise. Die Finanzkrise wurde durch riskante Spekulationen der Banken (auch der deutschen Banken) und Mißmanagement in den USA ausgelöst.
Bei einem derartig hohen Schuldenberg fängt der kleine Bürger an zu resignieren, denn alleine um die Zinsen zu bezahlen benötigt man dann mittlerweile fast die gesamten Steuer-Einnahmen, von Tilgung gar nicht mehr zu sprechen.
Wie kann ein Staat dann noch existieren und seinen Verpflichtungen nachkommen?
Viele Experten sind einhellig der Meinung, daß dies ganz deutliche Zeichen für eine neue Währungsreform ist, so prognostizieren diese, daß es 2015 keinen Euro mehr geben werden würde, da nur eine komplette Entchuldung durch eine Währungsreform hier noch retten kann.
Was bedeutet das für den Bürger?
Wer jetzt in "Werte" investiert, behält diese auch nach einer Währungsreform, denn immobile Güter werden neu eingeordnet. Wer allerdings Geld gespart hat, verliert dieses genauso wie die Schulden, das Geld ist nichts mehr wert.
Sicher wird es zu keiner Mega-Inflation wie im letzten Jahrhundert kommen, denn die Weichen für eine Währungsreform können frühzeitig gestellt werden.
Wer Eigentum, Haus, Gemälde, Gold oder andere "Güter" besitzt, kann diese Werte dann in die neue Währung mit hinüber retten, ansonsten denken viele Bürger eher pragmatisch, lieber das Geld ausgeben, bevor es nichts mehr wert ist - man lebt heute.
Diese Pressemitteilung (Online-Artikel) ist von einem verifizierten Autor.
OnlinePresse.info, der Pressedienst mit Presseverteiler für Nachrichten und Neuigkeiten.
Das Urheberrecht des Beitrages (Textes), Artikels sowie deren Inhalte liegen beim jeweiligen Autor. Sie können auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Blog die Inhalte von OnlinePresse.info kommentieren und zur redaktionellen Weiterverarbeitung in der Regel kostenfrei nutzen. Dazu muss der jeweilige Artikel als Zitat gekennzeichnet und als Quelle genannt (verlinkt) werden.
Ergänzung
10. Juli 2009 - 7:22 – Währungsreformer (geprüft von der Redaktion)# Private Schulden können nicht so stark verschwinden wie Guthaben, da es sonst keine richtige Entschuldung geben würde.
# Kunstgegenstände sind nur bedingt empfehlenswert, da beispielsweise Holzfiguren in einer extremen Krise nur einen "Brennwert" haben.
# Edelmetalle werden sich zu einer Blase auftun, die enorm viel Wert sein wird, aber auch wieder zusammenbricht