Die Bundespräsidentenwahl (wir berichteten: http://www.onlinepresse.info/node/85686) ereignet sich ein herber Skandal, ausgelöst durch die Linken, insbesondere durch die Kandidatin zur Bundespräsidentin Lukrezia Jochimsen. Der Skandal:
Wie üblich wurde von der Bundesversammlung nach der Bundespräsidentenwahl die Nationalhymne von allen Anwesenden angestimmt und alle sangen (oder murmelten) so gut sie konnten - mit Respekt auf die Demokratie - die deutsche Nationalhymne mit.
Nur eine Person nicht: Lukrezia Jochimsen
Damit demonstrierte Lukrezia Jochimsen klar und eindeutig, dass sie die Demokratie nicht unterstützt, nur wenige Minuten, nachdem sie sich selber zum Staatsoberhaupt hat wählen lassen wollen. Ein ausgemachter Skandal vor allem für die Linken, denn damit ist klar protestiert, dass die Linken nicht viel von der Demokratie halten und ganz anderes im Schilde führen, als sie bisher ihren Wählerinnen und Wählern vorgeben.
Es gebührt der Respekt der Demokratie, dem demokratisch gewählten Bundespräsidenten und auch unserer Verfassung im speziellen die Nationalhymne so gut es geht mitzusingen. Natürlich ist die Bundesversammlung kein Elite-Chor und es wird auch gar nicht erwartet, dass die Stimme und der Gesang "toll" klingt, jedoch kann erwartet werden, dass jeder die Demokratie damit unterstützt.
Dass es gerade die Kandidatin ist, die sich selber hat wählen lassen wollen zeigt sehr klar, wie sehr sich die Bürger und auch die Parteien von den Linken haben täuschen lassen, denn diese Anti-Demokratie Haltung war im Vorfeld nicht bekannt gewesen, sonst hätte es Lukrezia Jochimsen erst gar nicht zur Kandidatin geschafft.
Es bleibt abzuwarten, wie die Bürger, aber auch die Parteien auf dieses ungebührliche Verhalten reagieren.