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Wild Boys Chemnitz

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Wild Boys halten mit

Dank einer sehr guten Leistung konnten die Wild Boys vor 300 Zuschauern gegen die Hallenser Profis die Niederlage mit 1:4 (0:2,0:1,1:1) in einem erträglichen Rahmen halten.

Dabei fing es für die Chemnitzer alles Andere als erfreulich an. Bereits nach 3:11 gespielten Minuten verloren die Wild Boys, nach einer überzogenen Spieldauerstrafe, ihren Leistungsträger Mike Losch.

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Eigene Überzahl und Schiries bringen Niederlage

Die Mannschaft musste mit dem CFC-Bus nach Berlin fahren, was schon in der Vergangenheit nicht mit einem positiven Ergebnis belohnt wurde. Doch nun zur Chronologie des Spieles: Im Sonntagspiel bei den Preussen verpassten die Chemnitzer, durch eine 4:8 (1:2,2:4,1:1) Niederlage, sich von den Berlinern absetzten zu können.

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Wild Boys wollen die rote Laterne wieder loswerden

Im achten und letzten Spiel gegen ein Profiteam, welches von der Braustolz-Brauerei präsentiert wird, geht es in erster Linie darum sich respektabel aus der Affäre zu ziehen und vielleicht eine Überraschung zu landen. Wie es geht hat unlängst Niesky gezeigt. Die Tornados fegten die Bulls mit 8:2 vom heimischen Eis. Doch die bisherigen drei Spiele gegen Halle, welche immer zweistellig verloren gingen, zeigten das die Wild Boys so gar nicht mit den Hallensern zurecht kamen.

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Kampf um die rote Laterne bleibt spannend

Mit einem unnötigen 4:5 n.P. (1:1,1:1,2:2,0:1) gegen Preussen Berlin machten die Wild Boys den Kampf um die rote Laterne wieder spannend.

Doch ehe das Spiel beginnen sollte, war erst einmal Geduld für die über 300 Zuschauer angesagt. Das Berliner Team stand vor Dresden im Stau und erreichte erst kurz vor 20:00 Uhr das Chemnitzer Eisstadion. So begann die Partie dann erst um 20:45 Uhr und die Wild Boys erwischten einen super Start. Bereits nach 117 Sekunden schloss David Seidl eine Einzelaktion mit dem 1:0 ab.

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Wild Boys gelingt Überraschung beim letzten Derby in Schönheide

Beim letzten Saisonderby siegten die Wild Boys hoch verdient beim Dauerrivalen Schönheide mit 7:4 (3:1,2:1,2:2).

Vor 736 Zuschauern hatten die Chemnitzer von Beginn mehr vom Spiel und legten auch die bessere Einstellung an den Tag. Schließlich war man nach den letzten Ergebnissen der Schönheider gewarnt und wollte nicht gleich wieder einem Rückstand hinterher laufen. Nicht nur das man die ersten Minuten überstand, man hätte sogar nach nicht mal fünf Minuten mit 2:0 führen können, wenn nicht sogar müssen.

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