Mit einem unnötigen 4:5 n.P. (1:1,1:1,2:2,0:1) gegen Preussen Berlin machten die Wild Boys den Kampf um die rote Laterne wieder spannend.
Doch ehe das Spiel beginnen sollte, war erst einmal Geduld für die über 300 Zuschauer angesagt. Das Berliner Team stand vor Dresden im Stau und erreichte erst kurz vor 20:00 Uhr das Chemnitzer Eisstadion. So begann die Partie dann erst um 20:45 Uhr und die Wild Boys erwischten einen super Start. Bereits nach 117 Sekunden schloss David Seidl eine Einzelaktion mit dem 1:0 ab.