Viele Bürger merken zwar, dass wir uns in einer Wirtschaftskrise befinden z.B. durch Jobabbau, Kurzarbeit und stagnierenden Einnahmen, jedoch ist dies laut Umfrage bei den Bürgern noch im "erträglichen" Maße.
Angela Merkel, Bundeskanzlerin, CDU verkündete auf einer Veranstaltung in Bremerhaven, dass der Zusammenbruch der Wirtschaft verhindert werden konnte.
Es ging beim Konjunkturpaket nicht darum, den Banken zu helfen, sondern die gesamte Wirtschaft stabil zu halten, was bisher gut funktioniert hat, trotz der Einschränkungen, die die Bürger hinnehmen müssen.
Das wahre Ausmaß der Wirtschaftskrise, die das Land und die Welt bedrohte, konnte abgewendet und minimiert werden.
Die Aufgabe der Regierung sei es, zukünftig striktere Regeln auf den Finanzmärkten zu schaffen, gerade im spekulativen Bereich. Die Wirtschaft muss sich an Regeln halten, genau wie der "kleine Bürger" auch.
Die Ausmaße der wirtschaftlichen Bedrohung hätten viel schlimmer ausfallen können und die jetzigen Probleme sind mittelfristig zu meistern, im Vergleich zu dem, was auf die deutschen Bürger aber hätte zukommen können ist das noch das kleinere Übel, an das sich die Parteien jetzt messen lassen müssen.
Viel Hoffnung setzen die Bürger auch in die "Wirtschafts-Partei" FDP, die schon in der Vergangenheit durch Spezialisten in den eigenen Reihen sich besonders durch wirtschaftliche Konzepte hervor getan hat.
Die Bürger setzen jetzt auf wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit nach dem Motto "Das eigene Hemd ist jedem am Nächsten", werden grundsätzliche Wahl-Prinzipien hinten angestellt und die Bürger wählen, was dem Land und letzlich auch ihnen selbst am Besten tun wird.